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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Leitungswasser in Osnabrück sicher
Zwischenüberschrift:
Behörde: Vorsicht bei privaten Brunnen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die öffentliche Trinkwasserversorgung in Osnabrück ist sicher. Das teilt das Presseamt der Stadt eine Woche nach der Regenkatastrophe mit.
Das von den Stadtwerken Osnabrück ins Trinkwassernetz eingespeiste Wasser hat den Angaben zufolge auch nach den Überschwemmungen im ganzen Stadtgebiet die gewohnte hohe Qualität und kann somit bedenkenlos getrunken werden. " Mit der Nanofiltrationsanlage im Wasserwerk Düstrup verfügen die Stadtwerke über die modernste Aufbereitungstechnik, die auch kleinste Mikroorganismen herausfiltert", sagte Joachim Nolte, Leiter Wasserbereitstellung bei den Stadtwerken.
Für die rund 450 privaten Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet, die nicht an das öffentliche Netz angeschlossen sind, kann die Reinheit des Trinkwassers aus dem selbst geförderten Trinkwasser hingegen nicht pauschal bestätigt werden. Darauf weist der Gesundheitsdienst für den Landkreis und die Stadt Osnabrück hin. Dort, wo Flusswasser oder Niederschläge in die Brunnenstuben eingedrungen sein könnten, besteht die Gefahr, dass dies auch in die Förderanlage selbst eingedrungen und es auf diesem Weg zu Verkeimungen gekommen sein kann. " Wer sich nicht sicher ist, ob dies zu einer Verunreinigung des eigenen Förderbrunnens geführt haben könnte, sollte vorsichtshalber sein Trinkwasser untersuchen lassen und bis dahin das zum Trinken verwendete Wasser kurz aufkochen", empfiehlt Peter Tenhaken, Gesundheitsingenieur im Gesundheitsamt.
Für weitergehende Fragen zu dieser Thematik steht der Gesundheitsdienst des Landkreises und der Stadt unter der Telefonnummer 05 41/ 501-81 20 zur Verfügung.



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