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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Die Brötchentaste kehrt zurück
Zwischenüberschrift:
Künftig wieder freies Kurzzeitparken in der Bahnhofsgarage
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
fhv/ hin OSNABRÜCK. Die Auslastung der Bahnhofsgarage muss verbessert werden. Der Rat versucht jetzt erneut die Attraktivität des Parkhauses zu steigern: Künftig sollen die ersten 15 Parkminuten wieder kostenlos sein. Überraschend einmütig stimmten alle Fraktionen einem Vorstoß der FDP zu. Danach soll nun die OPG die Tarife in der Bahnhofsgarage so modifizieren, dass ein viertelstündiges Freiparken (plus fünf Minuten Karenzzeit, wie in allen Parkhäusern üblich) wieder möglich wird. Außerdem soll der zuständige Ausschuss nach Wegen suchen, um die Attraktivität des Parkhauses zu verbessern. Dazu zählen eine deutliche Beschilderung mit einem Hinweis auf die " Brötchentaste" sowie eine Ausfahrtmöglichkeit innerhalb der Karenzzeit ohne zuvor die karte durch den Kassenautomaten laufen zu lassen. Die Parkgesellschaft (OPG) rechnet nach Angaben von OPG-Prokurist Karl- Heinz Ellinghaus mit Mindereinnahmen von 40 000 Euro. Zweimal schon hatte die Stadt die Brötchentaste in der Bahnhofsgarage getestet. Es habe " keine signifikanten Veränderungen bei den Nutzerzahlen" gegeben, sagte Ellinghaus. 2004 hatte die OPG die ersten 30 Minuten kostenlos angeboten, später wurde die Freizeit auf eine Viertelstunde reduziert. Mit dem großen Sparpaket in diesem Frühjahr schaffte der Rat das kostenlose Kurzzeitparken wieder ab. Unabhängig davon bleibt die städtebauliche Neuordnung des Bahnhofsvorplatzes auf der Agenda. Seit Längerem wird über die unbefriedigende Regelung für die Busspur und den Taxi-Stand diskutiert, ohne dass eine Lösung in Sicht wäre. Immerhin gibt es jetzt einen verbindlichen Arbeitsauftrag für die Verwaltung: Bis zur nächsten Ratssitzung soll ein Verfahren für die " Schrottabfuhr" auf den Tisch. Dabei geht es um das juristisch verwickelte Problem, wie mit offensichtlich fahruntüchtigen Fahrrädern oder solchen Drahteseln umgegangen wird, die über Wochen und Monate Fußwege oder Ein- und Ausfahrten blockieren. Die Verwaltung müsste diese abgewrackten Räder als " unerlaubte Sondernutzung" im öffentlichen Raum oder als " Fundsache" klassifizieren, um das Problem in den Griff zu kriegen.
Autor:
fhv, hin


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