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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
CDU: In fünf Schritten den Verkehrsknoten lösen
Zwischenüberschrift:
Plan für Bahnhofsvorplatz vorgestellt - Für Verlegung des Taxistands zum Busrondell
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
hin Osnabrück. Die CDU Innenstadt hat einen Fünfpunkteplan zur Entwirrung des Verkehrsknotens auf dem Bahnhofsplatz vorgelegt. Zentrale Forderung: Der Taxistand soll an das Busrondell auf der anderen Seite des Platzes verlagert werden.
Zur höchsten Chaoszeit am Freitagnachmittag stellten der Vorsitzende der CDU Innenstadt, Marcus C. Brinkmann, und die Ratsmitglieder Christoph Bertels, Irene Thiel und Katharina Pötter das CDU-Konzept vor. Es basiert auf den Vorschlägen, die die Verwaltung im Mai dem Stadtentwicklungsausschuss vorgelegt hatte. Dazu gehört, erstens, die Verlegung des Taxistandes zum Busrondell, die die Verkehrsplaner der Verwaltung allerdings skeptisch sehen. Aus Sicht der CDU überwiegen aber eindeutig die Vorteile, wenn die Taxen sich am Bussteig 4 in zwei Reihen aufstellen und jeweils drei Taxen bis an den Bahnhofseingang vorrücken können: kurze Wege für die Fahrgäste, zusätzliche Parkplätze am heutigen Taxistand und geringe Kosten. Der Taxistand wäre mit dem Busverkehr vereinbar, sagte Christoph Bertels: " Die Stadtwerke wollen das zwar nicht gerne, aber es ist machbar." Eine Verlängerung der Bruchstraße mit Neubau eines Taxistandes an der heutigen Stelle - wie die Verwaltung in einer Variante vorgeschlagen hat - lehnt die CDU wegen zu hoher Kosten ab.
Zweitens: Der Fahrradstand soll entrümpelt, die Schrotträder sollen aussortiert werden. Zusätzliche Abstellflächen könnten vor der Fahrradstation und zwischen Eingang und Parkhaus entstehen.
Drittens macht sich die CDU für breitere Passagen durch das Meer der Fahrräder stark. Die Gehwege für Fußgänger müssten " baulich aufgewertet" werden, damit Radler sie nicht zustellten.
Viertens, das Parkhaus soll attraktiver werden. Deshalb setzt sich die Innenstadt-Union für die Rückkehr zum 15-minütigen Freiparken in der Bahnhofsgarage ein. Das kostenlose Kurzzeitparken wurde gerade erst abgeschafft. Der Weg zum Parkhaus müsse besser ausgeschildert werden und ein Leitsystem die Orientierung auf dem Platz verbessern. Die Idee, vom Wall links in die Bruchstraße einbiegen zu können, um die Bahnhofsgarage aus Richtung Innenstadt kommend direkt ansteuern zu können, hält die CDU grundsätzlich für gut. Der Verkehrsfluss auf dem Wall dürfe darunter aber auf keinen Fall leiden.
Fünftens: mehr Sicherheit. Die CDU begrüßt die Videoüberwachung durch die Polizei und fordert höhere Präsenz von Polizei und OS-Team zu Stoßzeiten.

Autor:
hin


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