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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Fördergelder für FH und Universität
Zwischenüberschrift:
Mehr als 50 Millionen für Neubauten
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Hannover. Neubau- und Sanierungsvorhaben an niedersächsischen Hochschulen sollen mit rund 100 Millionen Euro gefördert werden. " Mit modernen Räumen und Arbeitsmöglichkeiten für Studierende, Lehrende und Forschende stärken wir die Qualität der einzelnen Hochschulen", begründete Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) gestern die Maßnahme. Zuvor hatte der Landtagsausschuss für Haushalt und Finanzen die Freigabe für die Investitionen erteilt.
Konkret profitieren werden von den Fördergeldern unter anderem die Hochschule (FH) und die Universität Osnabrück. Am Standort Lingen erhält die FH Osnabrück den Neubau eines Institutsgebäudes für Gesamtkosten von 31, 5 Millionen Euro. Damit werden die Fachbereiche Kommunikationsmanagement, Ingenieurwissenschaften, Betriebswirtschaft und Informatik einschließlich des zugehörigen Hörsaal- und Bibliotheksbereichs räumlich und organisatorisch in Lingen konzentriert. Die Unterbringung erfolgt nach dem " Haus-im-Haus-Prinzip" in der Halle des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerkes. Der Standort Lingen wird damit auf 1500 Studienplätze ausgebaut. Dem Vorhaben liegt eine Empfehlung des Wissenschaftsrates zugrunde. Dem Vorhaben liegt eine Empfehlung des Wissenschaftsrates zugrunde.
Die FH sowie die Universität Osnabrück erhalten am Standort Westerberg für 20, 2 Millionen Euro den Neubau einer Mensa mit einer Kapazität für 1000 Lernende, Lehrende und Mitarbeiter. Die bisherige Mensa ist mit rund 400 Sitzplätzen für die etwa 8900 Studierenden und 1400 Bediensteten deutlich zu klein.
Außerdem kommen die Leibniz-Universität Hannover, die Hochschule Braunschweig/ Wolfenbüttel sowie die Universitätsmedizin Göttingen in den Genuss von Fördermitteln.
Auch die Medizinische Hochschule Hannover profitiert. Sie kann den Angaben zufolge einen neuen, hochmodernen Elektronenlinearbeschleuniger für die Bestrahlung von Krebspatienten für rund 1, 7 Millionen Euro beschaffen. Das Gerät kommt in der Klinik für Strahlentherapie und spezielle Onkologie zum Einsatz.
Autor:
ddp


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