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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Falsche Darstellung"
Zwischenüberschrift:
Koch-Ansiedlung: CDU erstaunt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die CDU-Fraktion setzte wie in der Vergangenheit alles daran, die Spedition Koch in der Stadt zu halten. " Wer etwas anderes behauptet, stellt Tatsachsen bewusst verkürzt und falsch dar", erklärt die Ratsfrau Anette Meyer zu Strohen und zeigt sich erstaunt über die Pressemitteilung der SPD-Fraktion.
" Natürlich muss die Stadt bemüht sein, der Spedition eine Alternative zu bieten", schreibt sie in einer Stellungnahme. Dazu gehöre auch die Fläche am Fürstenauer Weg. Die CDU-Fraktion habe vor einigen Jahren die Verwendungsmöglichkeiten für die ehemaligen Güterverkehrszentrums-Flächen erweitern wollen.
" Unser Interesse war es, im Sinne einer nachhaltigen Finanzpolitik die Nutzung der Fläche möglichst flexibel zu gestalten, um baldmöglichst eine Vermarktung zu realisieren und die finanzielle Belastung zu reduzieren", schreibt Meyer zu Strohen. Die CDU-Fraktion habe sich immer für unterschiedliche Nutzungen an dieser Stelle eingesetzt. In Sachen Ansiedlungspläne zeigt sich die Politikerin optimistisch. Voreilige Kommentierungen wie von der SPD-Fraktion seien aber nicht dienlich. Zunächst müssten die nächsten Planungsschritte der Firma sowie das öffentliche Genehmigungsverfahren abgewartet werden.
Die CDU sei sehr an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung Osnabrücks interessiert, auch um Arbeitsplätze zu schaffen und die Finanzen der Stadt auf solide Säulen zu stellen. Dazu sei die Ansiedlung und Erweiterung von Unternehmen unabdingbar. Dass die CDU-Fraktion maßgeblich dazu beitrage, habe sich in den vergangenen Jahren unter anderem beim Gartencenter Münsterland in Haste gezeigt. " Diese Ansiedlung wäre ohne die starke Haltung der CDU nicht gelungen", schreibt Meyer zu Strohen.
In wichtigen Wirtschafts- und Infrastrukturfragen habe die SPD-Fraktion mindestens fünfmal gegen Oberbürgermeister Pistorius gestimmt, während die CDU-Fraktion den Oberbürgermeister unterstützt habe, kommentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Fritz Brickwedde die Aussage seines SPD-Kollegen Henning, der die Wirtschaftspolitik von Pistorius gelobt hat.
So habe die SPD-Fraktion geschlossen gegen die Erweiterung von Roncadin und zu großen Teilen gegen die Erweiterung von Cordes & Graefe gestimmt. Der Erhalt des Automobilstandortes Osnabrück sei das Verdienst des früheren Ministerpräsidenten Wulff. Weder der Oberbürgermeister noch die SPD hätten an der Entscheidung einen Anteil gehabt, erklärt Brickwedde.



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