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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Fußball zwischen Schrebergärten
Zwischenüberschrift:
Die städtische Sportanlage auf dem Schinkelberg
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Sportanlage Schinkelberg gehört zu den recht jungen städtischen Sportplätzen. 39 Jahre liegt der erste Spatenstich zurück.
Längst nicht immer geht es auf der Sportanlage Schinkelberg so ruhig zu, wie es auf dem Luftbild den Anschein hat. Am Wochenende herrscht auf den Spielfeldern fast rund um die Uhr Trubel. Aber auch in der Woche wird der Platz von mehreren Vereinen sowie der Gesamtschule Schinkel und der Diesterwegschule genutzt.
Gebaut wurde der Platz für den SV Schinkel 04, der 1974 auf den Schinkelberg wechselte. Das war Teil eines größeren Deals: Der TSV Osnabrück hatte seine Sportstätte damals unter der Schellenbergbrücke. Weil dann aber Karmann das Gelände nutzen wollte, zog der Verein auf den Klushügel um. Auf der Sportanlage hatte bis dahin der SV Schinkel sein Zuhause. Der Verein ist 2005 in der TSG 07 Burg Gretesch aufgegangen.
Die Sportanlage Schinkelberg nutzen die Sportler weiterhin. Außer der TSG trainieren und spielen auf dem Platz noch weitere Vereine.
Drei Spielfelder gehören zu der Anlage an der Weberstraße, die im Bild links vom Sportplatz zu sehen ist. Als erste Fläche wurde 1971 der größere der beiden Tennenplätze angelegt. Das Kleinspielfeld und der Rasenplatz folgten in späteren Bauabschnitten. Außerdem gehören eine Laufbahn rund um die Rasenfläche sowie eine Kugelstoß- und Sprunganlagen zum Sportplatz. Umkleidekabinen sowie die Räume für den Platzwart sind in dem Gebäude links oben direkt an der Weberstraße untergebracht.
Aus der Luft betrachtet, wird die Sportanlage von den Schrebergärten des Kleingärtnervereins Schinkel umrahmt. Nördlich der Sportstätte verläuft die Schinkelbergstraße, die auf dem Luftbild hinter Bäumen versteckt liegt. Links des Platzes ist der Kapellenweg zu sehen. Die Gärten oberhalb der Sportstätte liegen übrigens bereits im Widukindland. Der Sportplatz selbst und die südlichen Kleingärten dagegen gehören zum Stadtteil Schinkel-Ost.
Auch dieses Motiv aus unserer Serie " Osnabrück aus der Luft betrachtet" ist in den Geschäftsstellen der " Neuen Osnabrücker Zeitung" in der Großen Straße und am Breiten Gang erhältlich.
Eine Aufnahme in der Größe 20 x 30 Zentimeter kostet 14 Euro, ein Abzug im Format 40 x 60 Zentimeter 26, 50 Euro.
Autor:
rei


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