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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Ein Grünzug bis ins Nettetal
Zwischenüberschrift:
80 Jahre altes Vorhaben realisiert - Flächen und Wege neu vernetzt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Lückenschluss einmal anders: Fußgänger können nun eine Grünverbindung nutzen, die vom Nettetal bis zum Altstadtbahnhof führt. Möglich wurde dies für die Stadt, weil sie Flächen im Bereich der Kornstraße erwerben konnte.
Das Vorhaben ist nicht neu, im Gegenteil: Schon im Generalgrünflächenplan von 1929 war die Verbindung angepeilt worden, hatte Helmut Schmitz, ehemaliger Fachdienstleiter Naturschutz, alte Dokumente eingesehen. Nach gut 80 Jahren konnten die Pläne nun umgesetzt werden. Eine Voraussetzung dafür war die Wohnbebauung im nahe gelegenen Garten des ehemaligen Franziskanerklosters, die derzeit vom Stephanswerk umgesetzt wird. Die Wohnungsbaugesellschaft stellte der Stadt die angrenzende Ausgleichsfläche zur Verfügung. Auf der Grünfläche wurden nun auch Elemente eines ehemaligen Baumschulstandortes integriert und Obstbäume gepflanzt, berichtet Frank Bludau vom Osnabrücker Servicebetrieb. Dazu erwarb die Stadt Flächen von privaten Eigentümern in der Nähe der Kornstraße. " Unser Dank geht an die Anwohner, die das Vorhaben ermöglicht haben", sagte Oberbürgermeister Boris Pistorius.
Im Herbst hatten Pistorius und der Vorstand der Stadt den Weg in Augenschein genommen. Die Verbindung ist rund zweieinhalb Kilometer lang und umfasst die " Trittsteine" (Stadtrat Wolfgang Griesert) Bürgerpark, Hasefriedhof und Nettetal. Gerade auch der nicht mehr genutzte Hasefriedhof könne nun als Parkanlage besser genutzt werden, unterstreicht Griesert. Die Wegeeinmündung von der Kornstraße wurde dafür extra verbreitert.
Für die Umsetzung waren mehrere Bereiche des Osnabrücker Servicebetriebs zuständig. Die Abteilung Objektplanung und Bau hatte die planerischen Vorarbeiten geleistet. Ausgeführt wurden die Arbeiten dann von Garten- und Landschaftsbauauszubildenden, von der Abteilung Friedhöfe sowie den Mitarbeitern der Grünflächenunterhaltung, sagte Betriebsleiter Axel Raue.


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