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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Spröder Name für beeindruckende Werke
Zwischenüberschrift:
Fachoberschüler zeigen am Westerberg ihr Können
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
OSNABRÜCK. " Blickpunkt Gestaltung" - unter diesem etwas trockenen Namen eröffneten gestern Schüler der Fachoberschule Gestaltung des Berufsschulzentrums am Westerberg ihre eigene Ausstellung. Der Name ist aber auch das einzig Spröde an der Veranstaltung. Unter den Arbeiten der 42 Fach abiturienten aus dem vergangenen Schuljahr sind viele beeindruckende Werke dabei. Ein Besuch in der BBS lohnt sich.
Das gesamte Ausstellungskonzept haben die Schüler dabei selbst erarbeitet, die Lehrer ließen freie Hand und sind mit dem Ergebnis ebenfalls zufrieden: " Die wesentliche Zielsetzung der pädagogischen Arbeit in Fachoberschulen ist es, das selbstverantwortliche und selbstbestimmte Arbeiten zu fördern. Diesen Auftrag haben die Schüler vorbildlich gelöst", sagt Lehrer Stephan Hartmann. So wurden die Klassenräume und Flure in der Schule kurzerhand in Ateliers umgewandelt, in denen die Gruppen ihre verschiedenen Arbeiten zeigen. Bis Freitag stehen jeweils zwischen 9 und 14 Uhr auch immer wieder die Künstler selbst für eingehende Informationen zur Verfügung. Dazu gehören auch Carolin Stühlmeyer, Sarah Rosenberg, Natalie Martens und Eva-Maria Walther, denen schon die Vorbereitungen viel Spaß gemacht haben. " Man will ja schließlich auch, dass andere sich das anschauen können, was wir hier das ganze Jahr über gemacht haben", sagt Carolin, die gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen bestens über jedes Projektthema Bescheid weiß.
Ein Raum widmet sich zum Beispiel der Studienfahrt ins niederländische Arnheim. Im dortigen Kröller-Müller-Museum mussten die Schüler unter anderem bekannte Bilder von Vincent van Gogh nachzeichnen. Praktisches vor Ort zeigen die Projektarbeiten für das Haus der Jugend. Für den Flur des Musikbereichs haben die Schüler ein Konzept zum Thema Jugend und Musik entwickelt, das demnächst vor Ort auch in die Tat umgesetzt wird. Diese praxisbezogene Arbeit wird in einem weiteren Raum fortgesetzt. Hier haben die Schüler für die Theater-AG der Schule und das Stück " Sister Act II" ein Bühnenbild entworfen, es als Modell umgesetzt und ein Plakat gestaltet.
An anderer Stelle sind außerdem noch Skulpturen entstanden, die die Schüler entweder nach Vorlage bekannter Künstler oder frei geschaffen haben. Größtes Problem dabei war, " einen passenden Namen zu finden", sagt Sarah Rosenberg. Entstanden sind so beeindruckende Werke. " Die Ausstellung wendet sich an Schüler der allgemeinbildenden Schulen, an junge Berufstätige, welche die Fachoberschule Gestaltung zur Weiterqualifizierung im Bereich Gestaltung besuchen möchten, und natürlich an alle, die Interesse an einer solchen Ausstellung haben", lädt Lehrer Hartmann zu " Blickpunkt Gestaltung" ein.
Autor:
schl


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