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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Rekorde und Weltbestzeiten
Zwischenüberschrift:
Im Sportpark Gretesch wurde Geschichte geschrieben
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Der Sportpark Gretesch ist in der Welt der Leichtathleten ein Begriff. Vor 40 Jahren geschah dort ein kleines Wunder.
Es war bei der Eröffnung der Sportanlage im September 1970: Sieben Läufer gingen zum Finale über 100 Meter an den Start. Unter ihnen Gert Metz vom USC Mainz, der mit nur 10, 0 Sekunden über die Ziellinie lief. Das war Jahresweltbestzeit und Europarekord.
Dass Gert Metz so schnell war, lag sicher auch an der Kunststofflaufbahn, die damals die erste in Norddeutschland war. In den folgenden Jahrzehnten folgten weitere Rekorde auf der Sportanlage. Das war vor allem bei Gretesch live der Fall. Bei dem Sportevent, das von 2000 bis 2003 auf der Anlage stattfand, konnten sich Leichtathleten in bestimmten Disziplinen für Olympia sowie Europa- und Weltmeisterschaft qualifizieren. Besonders nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist die Weltjahresbestleistung der Speerwerferin Steffi Nerius von 2003.
Auf unserem Luftbild ist der Sportpark von Süden aus zu sehen. Die drei Tennisplätze in der nordwestlichen Ecke gibt es seit 1969. Heute gehören unter anderem das Großspielfeld mit der 1999 erneuerten Kunststofflaufbahn und der Hartplatz links daneben dazu. Darunter liegt das Beachvolleyballfeld. Westlich von ihm trainieren die Sportschützen. Ihr Feld ist, aus der Luft betrachtet, als blaugrünes Areal zu sehen.
Den östlichen Teil des Platzes - ein weiteres Großspielfeld, ein Mehrzweckfeld aus Kunststoff sowie das Streetballfeld mit vier Körben in der südöstlichen Ecke des Platzes - gibt es seit 2003. Zuvor waren an seiner Stelle Schrebergärten gewesen.
Im Norden sind die Gebäude des TSG 07 Burg Gretesch zu erkennen. Links ist das Clubhaus mit der Gaststätte zu sehen, in der Mitte folgt die Sporthalle, und rechts liegt das 2007 gebaute Funktionsgebäude, in dem unter dem anderem die Geschäftsstelle des Vereins untergebracht ist.
Oberhalb des Sportplatzes verläuft die Helmut-Stockmeier-Straße, die Postadresse von Verein und Sportpark, links die Sandforter Straße. Südlich sind die Zuggleise in Richtung Hannover zu sehen. An ihnen liegt der Bahnhof Lüstringen, der unten rechts im Bild zu sehen ist.

Auch dieses Motiv aus unserer Serie " Osnabrück aus der Luft betrachtet" ist in den Geschäftsstellen der " Neuen Osnabrücker Zeitung" in der Großen Straße und am Breiten Gang erhältlich. Eine Aufnahme in der Größe 20x30 cm kostet 14 Euro, ein Abzug im Format 40x60 cm 26, 50 Euro.
Autor:
rei


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