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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Lärmschutz an der Vehrter Landstraße
Zwischenüberschrift:
Auf einer Länge von 350 Metern entsteht ein bepflanzter Wall
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. In den nächsten Wochen soll der Bau eines Lärmschutzwalls an der Vehrter Landstraße beginnen. Das teilte Claudia Bierbaum vom Fachbereich Städtebau auf dem Bürgerforum Dodesheide, Haste, Sonnenhügel mit.
Bereits Anfang des Jahres waren an der Vehrter Landstraße im Bereich der Marienburgstraße Bäume gefällt worden, um für den künftigen Lärmschutzwall Platz zu machen. In den kommenden Wochen sollen die Bauarbeiten beginnen.
Auf einer Länge von 350 Metern soll ein Gittersystem aus verzinktem Metall entstehen. Anschließend wird das Gitter mit Substrat befüllt und bepflanzt. Nach zwei Vegetationsphasen soll der drei Meter hohe Lärmschutz komplett grün sein, so Bierbaum. Voraussichtlich Ende Juni würden die Arbeiten abgeschlossen sein.
Auch die Kontaminierung des Geländes der Kaserne am Limberg wurde auf dem Bürgerforum diskutiert. Die durch die Briten verursachten Kontaminierungen seien bekannt, so Bierbaum. Dabei handele es sich um einen Tankstellenbereich sowie den ehemaligen Schießstand. Die Tankstelle sei bereits in den Neunzigerjahren saniert worden, insgesamt seien die Probleme " handelbar".
Befürchtungen hinsichtlich etwaiger Altlasten von der Munitionsfabrik Teuto Metall widersprach die Stadtplanerin. Während des Zweiten Weltkrieges war der Betrieb auf dem Gelände tätig. Die Analyse von Luftbildaufnahmen durch einen Experten habe keinerlei Hinweise auf etwaige unterirdische Anlagen ergeben, sagte Claudia Bierbaum. Die Munitionswerke seien von den Briten vollständig abgebaut worden.

Bildtext: In den ehemaligen Britenhäusern an der Marienburgstraße wird es künftig leiser. An der Vehrter Landstraße entsteht ein Lärmschutzwall. Foto: E. Seiler
Autor:
klu


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