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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Bagger kann kommen
Zwischenüberschrift:
Winkelhausenkaserne ist verkauft
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Tinte unter dem Kaufvertrag ist gerade trocken: Gestern haben die Stadtwerke den Kaufvertrag mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) über den Erwerb der Winkelhausenkaserne unterzeichnet. Oberbürgermeister Boris Pistorius lobte die schnelle und unbürokratische Abwicklung des Verfahrens: " Ein wichtiger Schritt im Konversionsverfahren."
315 000 Quadratmeter groß ist das Areal der Winkelhausenkaserne aus dem Jahr 1935. Davon haben die Stadtwerke nun 275 000 Quadratmeter erworben und vermarkten sie. Der Rest, im Wesentlichen die Mannschaftsblocks entlang der Straße An der Netter Heide, gehen an das Land Niedersachsen für ein Behördenzentrum.
Auch der nächste Schritt ist bereits terminiert: Noch im Juni beginnt der Abrissbagger seine Arbeit. Im südlichen Bereich entlang der Römereschstraße baut die Firma Kaffee Partner ein neues Verwaltungsgebäude mitsamt Zentrallager. Der erste Bauabschnitt umfasst ein 2, 6 Hektar großes Grundstück; weitere 7, 7 Hektar Erweiterungsfläche will Kaffee Partner in fünf Jahren übernehmen. " Bis dahin können wir die dort stehenden Hallen und Gebäude nutzen und vermarkten", berichtete Werner Tegeler, bei den Stadtwerken zuständig für Immobilien und Organisation. Bereits jetzt nutzt die Spedition Nosta Teile des Geländes für die Containerverladung auf die Schiene.
Der erzielte Kaufpreis sei " angemessen", sagte Bima-Vorstand Axel Kunze diskret, " wir freuen uns, wenn wir helfen konnten." Und OB Boris Pistorius ergänzte, auch für die Stadt sei dieser Grundstücks-Deal auf dem Umweg über die Stadtwerke AG - weshalb zweimal Grunderwerbssteuer anfällt - ein Geschäft, " mit dem die Stadt gut leben kann".

Bildtext: Start frei für die Erschließung der Winkelhausenkaserne: OB Boris Pistorius und Bima-Vorstand Axel Kunze (links) öffneten schon mal das Kasernentor. Foto: Michael Hehmann
Autor:
fhv


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