User Online: 1 | Timeout: 16:10Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Vier Standorte bald unter einem Dach
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke feiern Richtfest
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Stadtwerke feiern Richtfest: Im Herbst soll der Anbau direkt neben der Zentrale an der Luisenstraße von rund 120 Beschäftigten bezogen werden.
Mit dem traditionellen Richtspruch und Schnaps erteilte Zimmermeister Matthias Voß dem vollendeten Rohbau den handwerklichen Segen. " Dass wir mit dem Bau unter den sehr widrigen Umständen des langen Winters im Zeitplan sind, ist eine außerordentlich bemerkenswerte Leistung", bedankte sich Stadtwerke-Vorstand Verkehr und Hafen, Stephan Rolfes, bei den Beteiligten.
Rund acht Millionen Euro investieren die Stadtwerke in den Anbau, der dem kontinuierlichen Wachstum innerhalb der Unternehmensgruppe Rechnung tragen soll. Hauptsächlich werden Mitarbeiter der Organisationseinheit Verkehrsangebot in das Gebäude mit 3800 Quadratmetern Nutzfläche einziehen. Bisher waren sie an vier verschiedenen Standorten verteilt. Durch die Zusammenlegung sollen Arbeitsabläufe gebündelt und vereinfacht werden.
" Diese Kollegen sind in Doppelfunktion für die Stadtwerke und die Nordwestbahn tätig", erklärte Stephan Rolfes. Die Stadtwerke-Tochter erweitert kontinuierlich ihr Streckennetz, was angepasste Strukturen sowie einen erhöhten Personalbedarf zur Folge hat.
" Dieser Neubau ist ein sichtbares Zeichen für das Wachstum der Stadtwerke und macht einmal mehr deutlich, dass das kommunale Stadtwerk ein Modell der Zukunft ist", sagte Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Boris Pistorius.
Energie von der Sonne
Bei dem Neubau orientieren sich die Stadtwerke an modernen Energiestandards. Der neue Flügel soll ein Passivhaus werden, bei dem auf ein konventionelles Heizsystem verzichtet werden kann. Eine Holzhackschnitzel-Heizanlage auf dem Unternehmensgelände soll für Wärme sorgen, eine Absorptionskältemaschine bei Bedarf die Räume kühlen. Auf dem Dach des Gebäudes soll eine Fotovoltaikanlage installiert werden, die durch Sonneneinstrahlung erzeugte Energie soll direkt in den Anbau eingespeist werden.

Bildtext: Anbau im Zeitplan: Stephan Rolfes, Boris Pistorius, Stadtwerke-Vorstandsvorsitzender Manfred Hülsmann und Zimmermeister Matthias Voß (von links). Foto: Egmont Seiler


Anfang der Liste Ende der Liste