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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Eine Kirche ganz in Rot
Zwischenüberschrift:
Die Gemeinde Heilig Geist gehört seit Kurzem zu einem Pfarreienverbund
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Ton in Ton fast alle Gebäude der Gemeinde Heilig Geist haben dieselbe Farbe. Im Mai wird ihre Kirche 55 Jahre.
Aus der Luft betrachtet, wirkt das Gebäudeensemble der Heilig-Geist-Kirche ein wenig wie ein Gehöft. Das liegt daran, dass Kirche und anschließende Häuser einen Hof umfassen. Der Eindruck verstärkt sich noch durch das einheitliche Rot von Dach und Wänden.
Schon 1950 hatte die Domgemeinde den Beschluss gefasst, im Stadtteil Sonnenhügel eine Kirche zu bauen. Im Mai 1954 wurde der erste Spatenstich getätigt. Fast genau ein Jahr später wurde die Kirche geweiht.
Die Kirche liegt mitten in einem Wohngebiet an der Ecke Reinhold-Tiling-Straße/ Lerchenstraße. Letztere ist die etwas breitere Straße, die unterhalb des Kirchenportals verläuft.
Die Heilig-Geist-Kirche wurde nach den Plänen des Architekten Johannes Garthaus gebaut. Den Eingang des Gotteshauses am südlichen Teil des Langhauses schmückt eine große Rosette. Architektonisch auffällig sind die Rundbögen vor dem Portal, die sich in den Rundfenstern an jeder Seite desTurms wiederholen. Der Chorraum im Norden des Langhauses ist etwas eingezogen. Auch das ist auf dem Luftbild zu sehen. Nicht zu erkennen ist die Sakristei an der östlichen Seite der Kirche.
Jugendheim und Seelsorgeraum schließen im 90-Grad-Winkel an die Kirche an. Noch mal im rechten Winkel geht es dann zum Pfarrhaus weiter. Ein Teil davon wird derzeit zur Kinderkrippe umgebaut. Der Baucontainer hinter dem Haus zeigt, dass die Bauarbeiten schon bei der Aufnahme dieses Bildes in vollem Gange waren. Die Krippe gehört zum Kindergarten der Kirche, der in der rechten oberen Ecke des Bildes teilweise zu erkennen ist. Auch der Pavillon mit dem schwarzen Ziegeldach neben dem Kindergarten gehört zur Kirche. In ihm befindet sich das Gemeindezentrum.
Seit Jahresanfang gehört die Gemeinde Heilig Geist zum Pfarreienverbund mit St. Franziskus und Heilig Geist.
Auch dieses Motiv aus unserer Serie " Osnabrück aus der Luft betrachtet" ist in den Geschäftsstellen der " Neuen Osnabrücker Zeitung" in der Großen Straße und am Breiten Gang erhältlich. Eine Aufnahme in der Größe 20x30 cm kostet 14 Euro, ein Abzug im Format 40x60 cm 26, 50 Euro.

Bildtext: Fast wie ein Gehöft wirken die Kirche Heilig Geist und ihre anschließenden Gebäude, weil sie sich um einen Innenhof reihen. Ihr Name erinnert an die Kapelle Heilig Geist, die von 1250 bis 1553 vor dem Hasetor stand. Foto: Gert Westdörp
Autor:
rei


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