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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Im Unterricht Roboter programmiert
Zwischenüberschrift:
Gesamtschüler lernen den praktischen Nutzen der Informatik kennen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. 13 Neuntklässler der Gesamtschule Schinkel haben vor den Osterferien mit Hochdruck die neu angeschafften Lego-Mindstorms-Roboter programmiert. Ziel ist der " Robo-Cup-Rescue"- Wettbewerb im Juni. Möglich wird die Teilnahme durch das Projekt " In-Tech".
Die Roboter verfügen über Sensoren für Licht, Ultraschall und Geräusche. Ihre Aufgabe: In der Nachbildung eines Hauses müssen sie Hindernisse umfahren oder beseitigen, um eine verunglückte Person zu finden. Allerhand Programmierarbeit ist notwendig in dem Wahlpflichtkurs, den Informatiklehrer Markus Brand durchführt. Insgesamt sieben Roboter wurden mit Mitteln angeschafft, die die VME-Stiftung des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Osnabrück-Emsland zur Verfügung gestellt hatte. Weitere sollen durch die Unterstützung des Schulfördervereins folgen.
" Das Projekt ist eine einmalige Gelegenheit, fächerübergreifend zu unterrichten", sagt Schulleiterin Hildegard Grewe. Für die Gesamtschule sei zudem eine " besonders glückliche Fügung", dass Realschüler und Gymnasiasten gemeinsam an dem Wahlpflichtkurs teilnehmen können.
Die Gesamtschule ist aber nur eine von vier Schulen aus der Region, die den Zuschlag für " In-Tech" (Kurzform für " Informatik mit technischen Aspekten) erhalten haben. Hinzu kommen Ursulaschule und Graf-Stauffenberg-Gymnasium sowie das Quakenbrücker Artland-Gymnasium.
Das Projekt ist insgesamt auf drei Jahre angelegt und wird von der Universität Oldenburg koordiniert. Sinn und Zweck von " In-Tech" ist nicht nur, die Ausstattung der beteiligten Schulen zu verbessern. Vielmehr treffen sich unter dem Netzwerkgedanken Informatiklehrer der beteiligten Schulen, entwickeln Organisationskonzepte sowie Unterrichtseinheiten und nehmen an Fortbildungen teil, berichtet Dr. Claudia Hildebrandt von der Universität Oldenburg.
Vor allem aber sollen Schüler verstärkt technische Anwendungen und handlungsorientierten Unterricht kennenlernen.

Bildtext: Sie haben die Roboter so programmiert, dass sie Hindernisse umfahren können. Foto: Westdörp
Autor:
hmd


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