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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Solche Schäden noch nicht erlebt"
Zwischenüberschrift:
Kaputte Straßen nach hartem Winter: Servicebetrieb plant Kostenübersicht
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Rund 120 Schilder als Warnhinweise hat die Stadt bereits zusätzlich aufgestellt. Sie sind sichtbares Zeichen für die Straßenschäden infolge der langen Frostperiode. Am Donnerstag waren die Folgekosten ein Thema im Betriebsausschuss Osnabrücker Servicebetrieb.
Der Zusammenschluss von Bauhof, Müllabfuhr und Grünpflege soll die Stadt effizienter machen. Allerdings wurde die neue Schlagkraft durch den Dauerschneefall stärker herausgefordert, als dies im Vorfeld gewünscht wurde. Immerhin verfüge Osnabrück über 750 Kilometer Straße, ein Streudurchgang dauere drei bis vier Stunden, erklärte Santjer, der Leiter der Abteilung Straßenunterhaltung. Wäre es nicht zum Lieferstopp für Streusalz gekommen, hätte die Stadt rund 6500 Tonnen verbraucht, verdeutlichte er die Dimensionen. Die Reserven hätten allein noch für die Innenstadt gereicht.
Für die Straßenunterhaltung verfüge die Verwaltung über ein Volumen von 1, 8 bis zwei Millionen Euro. Santjer sagte zu, nun eine Übersicht über die zu erwartenden Kosten aufgrund der Frostschäden aufzustellen. Zum jetzigen Zeitpunkt sei der Aufwand allerdings noch nicht absehbar.
Konkretes Beispiel im Ausschuss war die Arndtstraße, die erst 2002 ausgebaut worden war. " Solche Schäden in einer Wohnstraße ohne Schwerverkehr habe ich noch nicht erlebt", sagte Santjer, der auf ähnliche Schäden in der Alten-Synagogen-Straße verwies. In der kommenden Woche würden die Straßen aufgegraben und ein Gutachten erstellt. So werde überprüft, ob möglicherweise verdeckte Mängel beim Ausbau Ursache seien.
Autor:
hmd


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