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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Osterfeuer nur noch im Ausnahmefall
Zwischenüberschrift:
Stadt: Regelung von 2009 gilt weiter
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Der Fachbereich Umwelt der Stadt Osnabrück weist daraufhin, dass 2010 für Osterfeuer dieselben Regelungen wie 2009 gelten. Wie im vergangenen Jahr sind Osterfeuer auch weiterhin in der Innenstadt von Osnabrück und den bebauten Ortsteilen grundsätzlich verboten.
Außerhalb der bebauten Ortsteile werden Osterfeuer auf Antrag genehmigt, wenn die vorgesehene Grundfläche mehr als 4 qm beträgt. Als maximale Grundfläche sind 25 qm und eine Aufschichthöhe von 4 Metern erlaubt. Anträge nimmt der Fachbereich Umwelt schriftlich bis zum 11. März entgegen. Wer zum ersten Mal einen Antrag stellt, muss die vorgesehene Fläche durch die Feuerwehr und die untere Abfallbehörde abnehmen lassen. Osterfeuer, die kleiner als 4 qm sind, müssen lediglich beim Fachbereich Umwelt telefonisch angezeigt werden. Auch hier gilt der Stichtag 11. März.
Aufgeschichtet werden darf lediglich Gehölz- und Strauchschnitt. Aus Tierschutzgründen muss das Haufwerk einen Tag vor dem Abbrennen noch einmal komplett umgeschichtet werden. Für zu genehmigende Osterfeuer sind Mindestabstände zu den nächsten Gebäuden von 25 Metern bei kleinen Osterfeuern sowie 50 Metern bei den zu genehmi-genden größeren Osterfeuern einzuhalten. Bei Baumbeständen und Hecken betragen die Mindestabstände generell 15 m.
Die Stadt Osnabrück hat sowohl die Regelungen zum Osterfeuer, Antrags- und Anzeigevordrucke als auch die Stadtkarte mit den Verbots-gebieten ins Internet gestellt (www.osnabrueck.de/ osterfeuer) ». Die interaktive Karte ermöglicht es den Bürgern, die gewünschte Straße und Hausnummer auszuwählen und anschließend die Karte im Maßstab zu vergrößern, um leicht feststellen zu können, ob ein Osterfeuer am gewünschten Standort überhaupt möglich ist.
Wie im vergangenen Jahr auch wird die Einhaltung der Vorschrift wieder vor Ort kontrolliert.
Ausführliche Informationen werden vom Fachbereich Umwelt, Natruper-Tor-Wall 2 (Stadthaus 1) durch Heiko Brosig, Telefon 05 41/ 3 23 24 34, und Manfred Wortmann, Telefon 05 41/ 3 23 44 46, gegeben.

Bildtext: Achtung, Feinstaubgefahr: Osterfeuer müssen auch 2010 genehmigt werden. Foto: Archiv/ Westdörp


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