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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Die Schalung für den ersten Pfeiler steht
Zwischenüberschrift:
Im Januar wächst die neue Schellenbergbrücke aus den Fundamenten
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die alte Schellenbergbrücke ist endgültig von der Bildfläche verschwunden. Lediglich für Fußgänger und Radfahrer gibt es ein Provisorium, um zwischen Fledder und Schinkel über die Bahngleise zu kommen. Nach dem Abriss der Brücke in diesem Jahr laufen die Vorbereitungen für den Neubau im kommenden Jahr auf Hochtouren.
Drei von fünf Fundamenten sind bereits betoniert, und die Schalung für den ersten Pfeiler steht. " Wir sind voll im Zeitplan", berichtet Lutz Vorreyer von der Stadt Osnabrück. Wenn das Wetter mitspielt, soll der erste Pfeiler am Sonntag, 10. Januar, betoniert werden. Dafür schaffen die Arbeiter in diesen Tagen die Voraussetzungen. Derzeit werden Eisen gelegt.
Im November 2011 soll die neue längste Brücke der Stadt mit ihren rund 130 Metern fertig sein. Sie kostet rund neun Millionen Euro. Die Schellenbergbrücke wurde vor 100 Jahren nach dem damaligen Baurat benannt. Bis vor wenigen Jahren gehörte das inzwischen marode gewordene Bauwerk der Deutschen Bahn, die sie dann an die Stadt abgab. Es handelte sich um eines der Geschenke an Kommunen, die nicht abgelehnt werden konnten. Jetzt muss die Stadt Osnabrück für den Neubau aufkommen.
Wegen des Bahn- und Güterverkehrs war bereits der Abriss eine Herausforderung für die Planer. So wird es auch beim Neubau sein: Die meiste Arbeit findet an Wochenenden statt und dann Tag und Nacht.
Autofahrer nutzen seit dem Sommer vor allem die Sandforter Straße als Umweg. In knapp zwei Jahren dürfen sie wieder über die Schellenbergbrücke fahren über die Hase, die Eisenbahnlinien und den Güterbahnhof.

Bildtext: Das ist die Hülle für den Beton des ersten Pfeilers der neuen Schellenbergbrücke. Bis November 2011 soll die neue längste Brücke der Stadt fertig sein. Bis dahin müssen Autofahrer noch Umwege in Kauf nehmen. Foto: Jörn Martens
Autor:
jweb


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