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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Am Biertisch ausgehandelt?
 
Auf dem Holzweg
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Nun ja, in Osnabrück ist alles möglich! Ein Bahnhof, der immer und ewig den Namen Bahnhof Osnabrück-Hasetor hatte, bei den Osnabrückern und im Umkreis kurz Hasetorbahnhof′ genannt, wird kurzum in Osnabrück-Altstadt-Bahnhof umbenannt! Ich frage mich als alter Osnabrücker, was soll dieser Unsinn der angeblich auch noch 15 000 Euro kosten soll stimmt das wirklich?
Die Begründung ist doch mehr als fadenscheinig. Meine Herren, das glaubt ihnen doch keiner. Was steckt wirklich dahinter? Ich warte nur noch auf den Beschluss, dass der Hauptbahnhof′ in Zentralbahnhof′ umbenannt wird.
Überall muss der Rotstift angesetzt werden. Sperrgut, Busfahrten etc. wird teurer. Was wird wohl noch kommen, das Jahr ist noch nicht zu Ende?
Jeder Cent ist der Stadt wichtig, aber für die Wünsche einiger Kaufleute geht immer noch einer. Ich frage mich ehrlich, an welchem Biertisch wurde dieser Deal ausgehandelt?
Gerhard Striedelmeyer
Darumer Straße 4
Osnabrück

Auf dem Holzweg

Das Update des Hasetorbahnhofs zum Citybahnhof Osnabrück-Altstadt kann ich nur mit großer Mühe downloaden. Ich will ja gerne mit der time gehen, aber ich meine, man ist on the woodway, wenn man dafür Geld ausgibt in einer Zeit, in der öffentliche Haushalte sparen müssen wie never before. Fußballvereine erhalten wenigstens noch money für Umbenennungen der Stadien. Für so viel Geld hätte man wenigstens die umliegenden locals im Paket gleich mitumbenennen sollen: Hansastraße in hansa way, Bürgerpark in citizen park, Haster Mühle in haste mill und so weiter [. . .].
Eine weitere Station der german railways ist geplant am Rosenplatz. Die hieße dann place of roses Neustadtbahnhof. Ob ein voting der Bürger wohl zum gleichen result geführt hätte? Wahrscheinlich ist diese actionaliensgesteuert nach dem Motto‚engeneering the future′. Poor Germany im wahrsten Sinne des Wortes.″
Gerd Hündorf
Heinrich-Gerdom-Str. 15
Bissendorf
Autor:
Gerhard Striedelmeyer, Gerd Hündorf


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