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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Helleraner fühlen sich "geräuchert"
Zwischenüberschrift:
Diskussion im Bürgerforum über Geruchsbelästigung durch Kamine
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Manchem Helleraner stinkt es: Beim Bürgerforum beschwerten sich Teilnehmer über die massive Geruchsbelästigung durch Kamine. Dem will die Stadt mehr Aufklärungsarbeit entgegensetzen.
Bei geöffnetem Fenster fühle man sich im eigenen Haus " geräuchert", hatte eine Bürgerin die Stadt wegen der Geruchsbelästigung angeschrieben. Sie monierte, dass den Betreibern von Altanlagen eine lange Übergangsfrist bis 2024 eingeräumt werde, damit die Grenzwerte eingehalten werden.
Allerdings: Die Möglichkeiten der Stadt hier einzugreifen seien gering, verdeutlichten Sitzungsleiter Nils Peters und Städträtin Rita Maria Rzyski. Die Kamine würden von Schornsteinfegern überprüft, Brennstoffe nur bei begründetem Verdacht von der Unteren Immissionsbehörde kontrolliert. Für die Messung von Immissionen sei wiederum das Land durch das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim zuständig.
Dafür könnte die Aufklärungsarbeit verstärkt werden. Die Vorschlagsliste, die Peters und Rzyski aus den Wortbeiträgen zusammenfassten: Die Broschüre " Heizen mit Holz" müsse insbesondere in puncto Geruchsbelästigung überarbeitet und verlässlich an Kaminbesitzer verteilt werden. Hier geht es darum, welches Holz verwendet werden kann. Auch soll das Thema nun verstärkt über die Medien bekannt gemacht werden.
Das Bürgerforum befasste sich zudem mit dem mittlerweile entfernten Geschwindigkeitsdisplay an der Großen Schulstraße. Wie Rzyski mitteilte, lohnt sich eine Reparatur des defekten Gerätes nicht. Sobald Haushaltsmittel zur Verfügung stünden, sei zu klären, ob ein ähnliches Display oder ein sogenanntes Dialog-Display angeschafft wird, das bei erhöhter Geschwindigkeit das Wort " langsam" und bei angemessener Geschwindigkeit das Wort " danke" anzeigt.
Die Stadträtin teilte zudem mit, dass in der Straße Am Haunhorst erst im kommenden Frühjahr die Fahrbahnmarkierung " Zone 30" erneuert werden könne. Entsprechende Arbeiten in den Wintermonaten seien problematisch.
Autor:
hmd


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