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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Schwimmvergnügen im Solebad mit Cabriodach
Zwischenüberschrift:
Das Schinkelbad bekommt einen Anbau für 5 Millionen Euro – Gestern war erster Spatenstich
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Das Schinkelbad bekommt ein Solebecken mit Cabrio-Dach, einen Hot-Whirlpool und ein Dampfbad. Fünf Millionen Euro investieren die Stadtwerke, um die 33 Jahre alte Schwimmhalle zu einem vollwertigen Gesundheitsbad auszubauen. Gestern kam Oberbürgermeister Boris Pistorius zum ersten Spatenstich.
Ein Bagger steht zwischen Sandbergen, das Gelände ist großflächig abgeräumt, schon bald soll der erste Beton in den Boden kommen. Dieses Areal war ursprünglich für ein Außenbecken und eine Liegewiese vorgesehen, aber die Pläne haben sich geändert. Zum einen, weil der Freibadbetrieb die Nachbarn um ihre Ruhe bringen würde, zum anderen, weil das Bäderkonzept der Stadt dem Schinkelbad das Etikett " Gesundheit und Wellness" verordnet hat.
" Das wird fast ein neues Bad", kündigte Oberbürgermeister Pistorius an. Er freue sich schon auf das Vergnügen, unter freiem Himmel zu schwimmen. Das Schinkelbad spreche aber nicht nur die gesundheitsbewussten Badegäste an, die Schwimmhalle sei ein wichtiger Bestandteil für den Schulsport in der Stadt Osnabrück.
Bäderchef Roland Kettler wies darauf hin, dass die Erweiterung den gestiegenen Anforderungen der Senioren Rechnung trage. Kernstück des Anbaus ist das neue Solebecken mit verschiebbarem Cabriodach. Damit entstehe " ein kombiniertes Freiluft- und Soleangebot, das es in dieser Form in der Region kein weiteres Mal gibt", vermerkte Kettler.
Neben dem Solebecken mit großem Sonnendeck entstehen im Erweiterungsbau Sprudelliegen und Massagedüsen, ein Whirlpool und ein Dampfbad. Das Warmwasserbecken wandert in den Anbau. So soll mehr Platz für Duschen und Umkleideräume geschaffen werden. Großzügig sollen sie sein und " höchsten Ansprüchen genügen", wie sich der Bäderchef ausdrückte. Natürlich barrierefrei, damit sich ältere und behinderte Badegäste frei bewegen können.
Ende 2010 soll das neue Schinkelbad fertig sein. Einen kleinen Teil der Baukosten wollen die Stadtwerke über ein Grundstücksgeschäft finanzieren. Auf einem Teil der nicht mehr benötigten Außenfläche sollen Wohnhäuser gebaut werden.

Bildtext: Ende 2010 soll es fertig sein: Das Schinkelbad wird umgebaut und erweitert. Die Computeranimation zeigt den Altbau im Hintergrund und den verglasten Anbau im Vordergrund. Foto: Stadtwerke Osnabrück

Hoch die Spaten: Bäderchef Roland Kettler, Oberbürgermeister Boris Pistorius und Stadtwerke-Vorstand Manfred Hülsmann (von links) beim ersten Spatenstich. Foto: Jörn Martens
Autor:
rll


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