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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Osterfeuer weiter in der Diskussion
Zwischenüberschrift:
Viele heiße Themen beim Bürgerforum
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
steb Osnabrück. Dicke Luft, Verkehrsprobleme und die ehemaligen britischen Flächen bestimmten die Themenliste beim Bürgerforum Dodesheide, Haste, Sonnenhügel.
Im Schulzentrum Sonnenhügel erläuterte Oberbürgermeister Boris Pistorius auf Anfrage den Stand in der Osterfeuer-Frage. Die Verwaltung bearbeite derzeit noch den Ratsauftrag. Im Grunde handele es sich um einen klassischen Konflikt: Ein Verbot sei mit dem Brauchtum nicht zu vereinbaren. " Wir können nur auf die Art des Brenngutes einwirken." In nächster Zeit führe er wegen der Osterfeuer auch Gespräche mit den fünf Umlandgemeinden, kündigte der OB an.
Ahlstrom-Kraftwerk
Über das geplante " Hase-Kraftwerk" auf dem Gelände der Firma Ahlstrom (früher Kämmerer) informierte Eckhard Reimler von den Stadtwerken die rund 80 Bürger. Die alte Energiegewinnungsanlage reiche für die Herstellung " weltmarkttauglicher" Produkte nicht mehr aus. Daher sollen 120 Millionen Euro in ein neues Kraftwerk investiert werden. Als Herzstück der geplanten Kraft-Wärme-Anlage bezeichnete Reimler das Ersatzbrennstoffverfahren. Permanente Überwachung der Abgase, verbesserte CO2 - Bilanz für die Stadt und Standortsicherung seien die Vorteile des Kraftwerkes, das frühestens 2013 betriebsbereit sei. Eine weiterhin offene Frage formulierte der OB: " Wie viele Lkw-Bewegungen sind für den Transport der Ersatzbrennstoffe nach Osnabrück nötig?"
In die Bebauungspläne der Britensiedlungen würden mittlerweile auch sogenannte Kampfmittelverdachtsflächen eingetragen, hatte ein Bürger beobachtet und fragte nach möglichen Käufern. " Wir geben alle Informationen weiter. Letztendlich ist das aber eine Verhandlungssache zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und denInteressenten", sagte Pistorius.
Forderungen nach Geschwindigkeitskontrollen in der Redekerstraße erteilte die Stadtverwaltung eine Absage. Der Bereich sei weder Unfallbrenn- noch Gefahrenpunkt. Dennoch werde bald eine Verkehrs- und Geschwindigkeitsmessung durchgeführt.

Autor:
steb


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