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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Endlich tut sich was auf der GVZ-Fläche
Zwischenüberschrift:
Erster Spatenstich für den neuen Sitz der Maschinenbaufirma Helmers
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Sechs Spaten, sechs erste Stiche. Von links: Ralf Kreye und Wolfgang Gurk (WFO), Helmers-Chef Ralph Helmers, OB Boris Pistorius, Rolf Endermann (Firma Goldbeck) und Helmers-Prokurist Hubertus Lübbert zur Lage. Foto: WFO
ack Osnabrück. Osnabrücks Oberbürgermeister Pistorius heißt nicht Bruno, sondern Boris. Das weiß jetzt auch Rolf Endermann von der Firma Goldbeck. Das Bielefelder Bauunternehmen wird in den nächsten Monaten den neuen Sitz der Maschinenbaufirma Helmers errichten.
Direkt gegenüber der Herhof-Müllverwertungsanlage am Fürstenauer Weg entstehen bis Mitte März 2010 eine 3000 Quadratmeter große Produktionshalle sowie ein 750 Quadratmeter großes, dreigeschossiges Büro- und Sozialgebäude.
Boris Pistorius nahm Endermann den kleinen Vornamen-Faux-pas nicht übel. Für das Stadtoberhaupt war der erste Spatenstich gestern Mittag in doppelter Hinsicht ein Erfolg. Zum einen weil durch das Bauvorhaben, für das sich Pistorius persönlich eingesetzt hatte, ein expansionsbereites heimisches Unternehmen innerhalb der Stadtgrenzen gehalten werden konnte. Ansonsten wäre Helmers möglicherweise ins Umland abgewandert. Zum anderen weil durch die Ansiedlung nach jahrelanger Hängepartie endlich die erste Bautätigkeit auf der riesigen Fläche zu verzeichnen ist, das die Stadt einst für viel Geld gekauft hatte, um darauf ein Güterverkehrszentrum (GVZ) enstehen zu lassen letztlich vergeblich.
Firmenchef Ralph Helmers investiert insgesamt rund 2, 65 Millionen Euro in seinen neuen Unternehmenssitz. Der wird dringend benötigt, denn spätestens seit der Übernahme der insolventen bayerischen Lebensmitteltechnik-Firma Dörfel platzt der bisherige Helmers-Standort an der Adolf-Köhne-Straße aus allen Nähten. Da eine Erweiterung vor Ort nicht möglich war, sah sich Helmers nach einem neuen Grundstück um und wurde schließlich auf der GVZ-Fläche fündig.
Ein Resultat, für das der Unternehmer ausdrücklich auch dem Team des städtischen Wirtschaftsförderers Wolfgang Gurk dankte. " Ich bin eigentlich kein Freund von öffentlichen Institutionen und Behörden", bekannte er. Doch die gute Zusammenarbeit mit der WFO habe ihn sehr positiv überrascht.


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