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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Ärger über lahmes Internet
Zwischenüberschrift:
Bürgerforum: Im Osten der Stadt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die angespannte Verkehrssituation auf den Straßen war das bestimmende Thema beim Bürgerforum Darum/ Gretesch/ Lüstringen. Diskutiert wurde auch über einen ganz anderen Verkehrsfluss, nämlich den auf den Internet-Datenautobahnen. Da befindet sich ein Teil des östlichen Stadtgebietes noch im " Kutschenzeitalter".
iza Osnabrück. " Die Leistungsqualität ist gering", fasste einer der Teilnehmer am Bürgerforum die Kritik vieler zusammen. Damit meinte er die lang- same Datenübertragungsgeschwindigkeit, die bislang viele Internetnutzer im östlichen Stadtgebietärgert. Nun wurde die Frage laut, weshalb es noch immer nichts mit der Umsetzung eines vom Land geförderten Programms geworden ist, das eine flächendeckende Versorgung mit moderner Breitbandtechnologie vorsieht.
Das hat nach Worten des Osnabrücker Finanzvorstands, Dr. Horst Baier, mit den Modalitäten zur Aufnahme in das Programm zu tun. " Die Kommunen sollen 25 Prozent der Kosten tragen. Wenn wir den Ausbau aber über Osnatel, eine Tochter der Stadtwerke abwickeln, bleiben uns diese Kosten erspart." Osnatel habe bereits zugesagt, die bestehenden Lücken schließen zu wollen, was von Andre Kränzke von den Stadtwerken bestätigt wurde. Im Stadtgebiet seien bisher 240 Kilometer Kabel verlegt worden. Jetzt stehen noch 300 Kilometer aus. Das Thema sei " aktuell", doch Kränzke vermied, sich auf einen festen Termin für die Fertigstellung festzulegen.
Entlang der Mindener Straße ist eine bauliche Veränderung in Höhe der Straße Auf dem Winkel geplant. Verkehrszählungen haben dort ein Aufkommen von rund 13 000 Fahrzeugen ergeben. Anwohner bemängeln die oftmals hohe Geschwindigkeit, mit der sich Fahrzeuge stadteinwärts bewegen. Das sei besonders im Bereich des Ärztehauses und des Seniorenzentrums mit Gefahren für Fußgänger verbunden.
Dem will die Stadt baulich entgegenwirken. Die aus Richtung Natbergen kommende Spur wird um ein Stück nach Norden verschwenkt, um die Geschwindigkeit zu drosseln. Dazu wird der Graben am Straßenrand zugeschüttet. Der Radweg wird von der künftigen Fahrbahn abgetrennt. Zusätzlich wird in der Fahrbahnmitte eine Aufpflasterung vorgenommen. " Eine Druckampel wird dagegen nicht installiert", erklärte Kurt Santjer vom Fachdienst Straßenbau. Man wolle erst ein Jahr abwarten und sich danach dieser Frage noch einmal stellen.
Autor:
iza


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