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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Neue Stromzähler denken mit
Zwischenüberschrift:
Bürgerforum Voxtrup beschäftigt sich mit Verkehrs- und Baufragen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Smartmeter lautet die modern klingende Bezeichnung für den Stromzähler. Im Klartext steht er für " intelligente Messtechnik", so die Stadtwerke Osnabrück. Was sich hinter dem Gerät verbirgt, stellte Andreas Hoffknecht von den Stadtwerken vor.
Der Smartmeter soll die bislang mechanischen Stromzähler ablösen und wird das in einigen Fällen auch schon ab dem kommenden Jahr. Denn die digitale Technik wird ab 2010 bei Neubauten und umfangreichen Sanierungen verlangt. Sie sollen zu den Energiezielen beitragen, die die Bundesregierung bis 2020 umsetzen möchte.
Natürlich: Der Zähler spart keinen Strom. " Wir stellen nur die Infrastruktur, es hängt vom Verbraucher ab", sagte Hoffknecht. Dazu wird die Neuerung auch teurer sein. 15 bis 30 Euro würden die heute verwendeten Geräte kosten, die zukünftige Technik liege je nach Leistung zwischen 70 und 150 Euro.
Dennoch sollen die Zähler zur Einsparung beitragen, weil sie mehr Transparenz ins Verbrauchsverhalten bringen. Die Effektivität eingeleiteter Energieeinsparmaßnahmen können frühzeitig überprüft werden. Dazu sind dann künftig monatliche Rechnungen möglich. Darüber hinaus sollen die Energieversorger bereits bis Ende des kommenden Jahres zeitvariable Spartarife anbieten. Die Stadtwerke würden diese derzeit entwickeln, teilte Hoffknecht mit. In Schweden wird diese Technik bereits eingesetzt
Als Verkehrsthema spielte der Radverkehr an der Düstruper Straße eine Rolle. Wie Alexander Bardenberg vom Fachdienst Verkehrsplanung mitteilte, sollen an der Straße sogenannte Schutzstreifen für Fahrräder angebracht werden. Dieser Streifen wird stadteinwärts zwischen Sandforter Straße und Molenseten 1, 75 Meter breit sein und anschließend bis zum Wellmannsweg 1, 50 Meter, wo vor der Ampel ein eigener Bereich für Fahrradfahrer auf der Straße aufmarkiert werden soll. Diese Arbeiten sollen " in Kürze" also noch in diesem Jahr ausgeführt werden, sagte Bardenberg weiter dazu.
Ratsherr Fritz Brickwedde teilte zudem Verwaltungsberichte zur letzten Sitzung mit. So habe der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt zur Situation an der Holsten-Mündruper Straße beschlossen, dass südlich der Einmündung der Straße " In der Steiniger Heide" zwischen Autobahnbrücke und der Straßeneinfahrt eine Fahrbahnverschwenkung zur Geschwindigkeitsreduzierung vorgesehen sei. Der Bau separater Rad- und Gehwege wurde hingegen abgelehnt. Der Rat habe zudem beschlossen, dass die beiden Voxtruper Grundschulen Astrid-Lindgren-Schule und Sankt-Antonius-Schule zum 1. Februar 2010 zusammengelegt werden.
Autor:
hmd


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