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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Schokoladenboccia ist lecker
Zwischenüberschrift:
Altes Kugelspiel in neuer Variante
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Boccia ist ein Spiel, bei dem große Kugeln möglichst nah an eine kleine Kugel geworfen werden müssen. Wer am nächsten dran ist, hat gewonnen.
Wenn Du beim Boccia zuschauen möchtest, kannst Du ja mal im Osnabrücker Schlossgarten vorbeischauen. Dort sind am Sonntagvormittag oft Anhänger dieses aus dem Mittelmeer-Raum stammenden Spiels zu finden.
Sogar noch mehr Spaß hat Paula Print beim Boccia, wenn die kleine Kugel nicht aus Plastik, sondern ein Schokoladenei ist. Das Schokoladenboccia funktioniert genauso wie das normale Boccia: Ein kleiner, roter Ball wird als Zielkugel auf ein Feld oder eine Bahn geworfen. Doch anstatt ihn liegen zu lassen, wird er durch ein Schokoladenei ersetzt.
Jeder Teilnehmer erhält nun zwei Kugeln oder Tennisbälle, die so nah wie möglich an das Schoko-Ei gekullert oder geworfen werden müssen. Wer am nächsten dran ist, hat gewonnen und darf das Ei aufessen. Das Schokoladenei sollte aber nicht zu hart geworfen oder getroffen werden. Sonst geht es ja kaputt.
Schokoladenboccia kann natürlich auch mit anderen Gegenständen gespielt werden. Die kleine Kugel kann zum Beispiel eine Mandarine, eine Aprikose oder eine Erdbeere sein. Die großen Kugeln können durch Äpfel oder Orangen ersetzt werden. Dann heißt das Spiel Obstboccia. Hinterher wird das Obst gemeinsam aufgegessen, damit es nicht schlecht wird. Vielleicht macht Ihr Euch ja auch einen Obstsalat.

Bildtext: Wer seine Kugeln am nächsten an das Schokoladenei herangeworfen hat, der darf es zur Belohnung aufessen.

Foto: Thomas Wübker
Autor:
tw


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