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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
UNESCO zeichnet drei Projekte aus
 
Der Lohn für die viele Arbeit
Zwischenüberschrift:
UNESCO zeichnet drei Projekte aus
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück. Drei Osnabrücker Projekte sind von der UNESCO ausgezeichnet worden: der Arbeitskreis Umweltbildung der Lokalen Agenda 21, der Verein für Ökologie und Umweltbildung sowie das Wabe-Zentrum der Fachhochschule. Der Agenda-Arbeitskreis Umweltbildung erhielt die Würdigung für den Jugend-Wettbewerb " Leben und Wohnen in Osnabrück″, für das Engagement im Netzwerk " Schulen für eine lebendige Hase″ und die Kooperation mit der russischen Baikal-Region. Für den Jugendaustausch mit der Baikal-Region wurde der Verein für Ökologie und Umweltbildung ausgezeichnet. Die Ehrung der UNO-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur ging zudem an die Wabe für das vor fünf Jahren eröffnete Verbraucherinformations-Zentrum auf dem Versuchsbetrieb. Seite 17 »

Osnabrück. Die UNESCO hat drei Osnabrücker Projekte ausgezeichnet und sie für zwei Jahre zu " offiziellen Projekten der UNO-Dekade″ erklärt. Dabei geht es um Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Der Arbeitskreis Umweltbildung der Lokalen Agenda 21, der Verein für Ökologie und Umweltbildung und das Wabe-Zentrum der Fachhochschule feierten gemeinsam und stellten einander ihre Arbeit vor.
Für Dr. Gerhard Becker, Sprecher des Agenda-Arbeitskreises, ist die Auszeichnung " eine Befriedigung für die viele Arbeit″ und " nützlich, weil wir sie bei möglichen Förderern vorzeigen können″. Günter Terhalle, Geschäftsführer des Vereins für Ökologie und Umweltbildung, formuliert seine Freude so: " Es tut gut zu erfahren, dass wir auf dem richtigen Weg sind.″ " Die Auszeichnung ist gut für das Ansehen des Wabe-Zentrums″, stellte Professor Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt von der Fachhochschule Osnabrück fest.
Der Agenda-Arbeitskreis Umweltbildung wurde bereits zum dritten Mal von der UNESCO ausgezeichnet. Viele Akteure engagieren sich in dem Arbeitskreis: von Einzelpersonen über den Verbraucherschutz und der Universität bis zum Museum am Schölerberg.
Die UNESCO würdigte mit der Auszeichnung sowohl den Wettbewerb für Kinder und Jugendliche zum Thema " Leben und Wohnen in Osnabrück″ als auch das Engagement im Netzwerk " Schulen für eine lebendige Hase″ sowie die Kooperation mit der russischen Baikal-Region.
Der Verein für Ökologie und Umweltbildung arbeitet im Arbeitskreis Umweltbildung mit und ist ebenfalls ausgezeichnet worden. Der Verein engagiert sich vor allem im Jugendaustausch mit der ostsibirischen Baikal-Region und der russischen Republik Burjatien. Er bietet an Schulen pädagogische Umwelt- und Energieberatungen an, führt ein Archiv mit bisher knapp 40 000 Zeitungsartikeln, die sich seit 1850 mit dem Thema Umwelt in Osnabrück beschäftigen, und arbeitet an einem Buchprojekt zur interkulturellen Umweltbildung.
Wabe schließlich ist ein vor fünf Jahren eröffnetes Verbraucherinformations-Zentrum auf dem ökologischen Versuchsbetrieb " Waldhof″ der Fachhochschule in Lechtingen. Die Abkürzung Wabe steht für Waldhof, Aktion, Bildung und Erleben. Vieles dreht sich dort um die Frage: " Wo kommen die Lebensmittel her, und was macht ihren Wert aus? So formulierte es die Professorin Elisabeth Leicht-Eckardt. Sie bezeichnet die Arbeit dieser Institution als " Wissenschaft und Praxis entlang der Lebensmittelkette″. Sowohl Verbraucher als auch Erzeuger können sich im Wabe-Zentrum informieren.

Bildtext: Junge " Bachpaten″ im Einsatz auch sein Engagement für das Projekt " Schulen für eine lebendige Hase″ hat dem Arbeitskreis Umweltbildung der Lokalen Agenda 21 jetzt die Auszeichnung der UNESCO eingebracht. Foto: Archiv/ Elvira Parton
Autor:
jweb


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