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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Pistorius wehrt sich gegen CDU-Kritik
Zwischenüberschrift:
"Osnabrückhalle nicht schlechtreden"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrücks Oberbürgermeister Boris Pistorius (SPD) hat Vorwürfe der CDU-Fraktion zurückgewiesen, er sei durch sein Verhalten im Zuge der Planung einer neuen Veranstaltungsarena für den Weggang der bisherigen Chefin der Osnabrückhalle, Kristina Wulf, verantwortlich. Wulf wird künftig die " Eurogress" in Aachen leiten.
" Frau Wulf hat mich in der vergangenen Woche telefonisch darüber informiert, dass sie sich nunmehr endgültig für einen beruflichen Wechsel nach Aachen entschieden habe", wird Pistorius in einer gestern verbreiteten Pressemitteilung zitiert. " In diesem Zusammenhang hat Frau Wulf mir gegenüber nachdrücklich zum Ausdruck gebracht, dass diese Entscheidung nichts mit der Diskussion über die Arena beziehungsweise mit der Zusammenarbeit mit dem Oberbürgermeister zu tun habe. Vielmehr sehe sie für sich eine besondere Herausforderung in Aachen."
Wenn jemand, wie jetzt Frau Wulf, einen weiteren Karriereschritt machen könne, dann sei dies nicht zu kritisieren, so Pistorius. Vor diesem Hintergrund seien die " aus der Luft gegriffenen Unterstellungen der CDU-Fraktion in die Kategorie politisches Sommerloch′ einzuordnen". Er habe mit Wulf vereinbart, dass der Termin für den Wechsel nach Aachen zusammen mit den zuständigen Gremien " zu gegebener Zeit einvernehmlich festgelegt werde".
Die vom Rat beschlossene Finanzplanung für den Zeitraum von 2010 bis 2013 enthalte bereits Investitionen für die Osnabrückhalle in Höhe von vier Millionen Euro. Darüber hinaus habe die Verwaltung für den nächsten Haushaltsentwurf den Investitionsbetrag für die Halle bereits auf 6, 3 Millionen Euro erhöht.
Er empfehle den Christdemokraten, " sich vor derartigen politischen Rundumschlägen zunächst zu informieren", betonte Pistorius. Er appelliere an die CDU-Fraktion, " die Osnabrückhalle nicht weiter schlechtzureden, sondern gemeinsam mit den anderen Ratsfraktionen und ihm als Oberbürgermeister dafür zu sorgen, dass die Halle weiterhin ein attraktiver Mittelpunkt für das Oberzentrum bleibt". Das Thema eigne sich " in keiner Weise für eine parteipolitisch eingefärbte Profilierung".
Autor:
ack


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