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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Kirche mit ungewöhnlicher Optik
Zwischenüberschrift:
Liebfrauen im Stadtteil Eversburg wurde im Dezember 1923 geweiht
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Mächtiges Gebäude, kleiner Turm: Die Eversburger werden ihre Liebfrauenkirche, aus der Luft betrachtet, auf den ersten Blick erkennen.
Ihren Namen hat die katholische Kirche, weil sie im Jahr 1923 am Tag der Unbefleckten Empfängnis Mariens geweiht wurde, also am 8. Dezember. Bis dahin hatte die Gemeinde ihre Gottesdienste in der Kapelle des Eversburger Gutes gefeiert.
Die Aufnahme zeigt die Liebfrauenkirche von der südlichen Seite. Architekt Albert Feldwisch-Dentrup hat das Gebäude aus Bruchstein als neuromanische, dreischiffige Basilika entworfen. Auffallend ist der runde Chor, der sich in seiner Größe vom Langhaus absetzt. Der Turm wurde bei einem Luftangriff im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1951 erneuert.
Am unteren Bildrand ist das 1906 errichtete Pfarrhaus zu sehen. Hinter der Kirche verläuft die Straße " Die Eversburg".
Die Liebfrauenkirche ist der kirchliche Mittelpunkt für die Katholiken aus Eversburg, Atter und Büren. Die Gemeinde bildet außerdem einen Verbund mit der Kirche St. Matthias in Pye.
Das Motiv aus der Serie " Osnabrück aus der Luft betrachtet" ist in den Geschäftsstellen der " Neuen Osnabrücker Zeitung" in der Großen Straße und am Breiten Gang erhältlich. Eine Aufnahme in der Größe 20x30 cm kostet 14 Euro, ein Abzug im Format 40x60 cm 26, 50 Euro.

Bildtext: Die Kirche Liebfrauen wurde 1923 geweiht. Bis dahin hatte die katholische Gemeinde ihre Gottesdienste in der alten Gutskapelle gefeiert. Heute ist sie der Gemeindemittelpunkt für Eversburg, Atter und Büren. Foto: Gert Westdörp
Autor:
rei


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