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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Die Schwäne sind wieder da
Zwischenüberschrift:
Grete, Hansel und ihre Küken kommen bald zurück ins Marienheim
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Schwester Willehada ist erleichtert: Die fünf vermissten Schwäne vom Marienheim sind auf der Düte entdeckt worden. Bald kommen sie wieder nach Hause.
Bis gestern Morgen bangte Franziskanerschwester Willehada um Grete, Hansel und ihre Nachkommen. Am Freitag waren die drei Küken des Schwanenpaars vom Wehr an der Sutthauser Mühle gefallen. Die Eltern waren hinterhergesprungen, um sie zu beschützen und alle befanden sich plötzlich nicht mehr auf dem heimischen Anwesen.
Offensichtlich ließ sich die Familie vom fließenden Wasser auf der Düte in Richtung Hase treiben. Doch nun wurde sie entdeckt: Als Anwohner des Dütekolks gestern Morgen in der Neuen OZ lasen, dass die Tiere zum Anwesen der Franziskanerinnen in Sutthausen gehören, riefen sie bei Schwester Willehada an. Die freute sich zu hören, dass die Schwäne " alle putzmunter" sind.
Heiko und Karin Schuhbach sowie Edith Beich hatten die Schwanenfamilie bereits vor einigen Tagen beobachtet etwa anderthalb Kilometer von ihrem Zuhause entfernt. Jetzt wollen sie die Tiere im Blick behalten, bis sie wieder zum Marienheim zurückgeführt werden. Das kann jedoch noch einige Tage dauern.
" Ich suche jetzt erst einmal Helfer", kündigte Schwester Willehada an. Wie die Schwäne zu ihr zurückkommen, ist für sie schon klar: " Sie müssen selber zurückschwimmen, und wir müssen sie locken." Auf keinen Fall dürften sie eingefangen, angefasst und in einem Anhänger transportiert werden. Schließlich will sie die Hackdistanz von einem Meter unbedingt respektieren Denn wird diese Grenze unterschritten, sind die Tiere alarmiert, weil sie ihre Nachkommen verteidigen wollen.
Bis Schwester Willehada mit der Rückhol-Aktion zum Marienheim auf der anderen Seite der Sutthauser Mühle beginnt, will sie jeden Tag nach den Höckerschwänen schauen und sie füttern.

Bildtext: Freude über das Wiedersehen: Edith Beich war eine der Entdeckerinnen der vermissten Schwäne. Ordensschwester Willehada machte sich gleich auf den Weg zu den Tieren. Alle fünf sind wohlauf und kommen bald nach Hause. Foto: Michael Hehmann
Autor:
jweb


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