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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Geld für Bildungsbüro
Zwischenüberschrift:
884 000 Euro Zuschuss
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Berlin. Osnabrück ist in das Programm " Lernen vor Ort" des Bundesbildungsministeriums für Bildung und Forschung aufgenommen worden und erhält in den nächsten drei Jahren 884 000 Euro.
fhv Berlin. Stadträtin Rita Maria Rzyski sagte gestern in Berlin, das Geld ermögliche es der Stadt, " ein Bildungsnetzwerk aufzubauen, das den individuellen Bildungserfolg fördern und Warteschleifen-Karrieren′ vermeiden soll".
Für dieses Projekt wird ein Bildungsbüro eingerichtet, das vor allem Menschen mit Migrationshintergrund bedarfsgerecht beraten und an andere Bildungseinrichtungen weitervermitteln soll. " Mit den Mitteln des Programms Lernen vor Ort′", sagte Rzyski, " können wir die Bildungsangebote in Osnabrück besser miteinander verzahnen und aufeinander abstimmen. Das kommt dann wieder den Menschen zugute, denen wir helfen wollen, durch Bildung ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten."
Das Netzwerk Bildungs-Landschaft Osnabrück soll mit Unterstützung der Bürgerstiftung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt entwickelt werden. " Dabei wollen wir uns auf zwei Aktionsfelder konzentrieren", ergänzt Rzyski: " ‚ Wirtschaft, Umwelt, Technik und Wissenschaft′ ist das eine Aktionsfeld, das wichtig ist, um dem prognostizierten Fachkräftemangel speziell in diesem Bereich entgegenzuwirken. Das andere Aktionsfeld ist mit Demokratie undKultur′ überschrieben, das von zentraler Bedeutung für die Zukunft unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens ist."
" Lernen vor Ort" ermögliche eine einmalige Zusammenarbeit von Bund, Kommunen und Stiftungen, betonte DBU-Generalsekretär Fritz Brickwedde. Bereits im Herbst wird die DBU alle Patenstädte und - landkreise zu einem ersten Austausch einladen (siehe auch

Seite 10 », Osnabrücker Land).

Bildtext: Die Förderurkunde übergab Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen an Rita Maria Rzyski (rechts). Foto: Sylvain Welz
Autor:
fhv


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