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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
CDU: Fahrräder in die Bahnhofsgarage
Zwischenüberschrift:
Neuer Versuch, das Chaos zu entwirren
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die CDU-Fraktion unternimmt einen neuen Vorstoß gegen das Chaos auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Idee: In der Bahnhofsgarage soll ein Fahrradstand eingerichtet werden. Außerdem sollen sich Taxen und Busse das Rondell teilen.
Die CDU wird heute einen entsprechenden Antrag dem Rat vorlegen. Die Verwaltung soll die Ideen prüfen und auf dieser Grundlage ein umsetzbares Konzept erarbeiten. Anette Meyer zu Strohen (CDU), Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, will endlich konkrete Fortschritte sehen. " Jahrelang diskutieren wir schon darüber, dass etwas passieren muss. Jetzt muss man es endlich mal ernsthaft anpacken."
Anpacken will die CDU vor allem den Fahrradstand, der überquillt und " durch die Vielzahl der abgestellten und teilweise ungenutzten Fahrräder keinen ansprechenden Eindruck für den zentralen Platz in der Stadt" bietet, wie es in der Begründung zum Antrag heißt. Die Stadt hat kein Recht, alte und offenbar ungenutzte Räder aus dem Stand zu entfernen. Das ist von mehreren Gerichten so entschieden worden. Die CDU schlägt deshalb vor zu prüfen, ob der Stand ins Erdgeschoss der Bahnhofsgarage verlegt werden kann. Die Radler soll das möglichst nichts kosten, wie Anette Meyer zu Strohen sagte." Aber das muss mit der OPG geklärt werden, das soll die Verwaltung mal machen." Ein kostenloser Stand unter Dach würde von den Radfahrern sicher rege angenommen werden, meint die CDU-Politikerin.
Der Taxistand soll nach dem Willen der CDU ins Bus-Rondell auf der anderen Seite des Platzes verlegt werden. Die Fläche sei groß genug für Busse und Taxen, meint die CDU. Details möge die Verwaltung in Absprache mit den Stadtwerken klären.
Der Bahnhofsvorplatz versinkt in Stoßzeiten im Verkehrschaos. Alle Versuche, das Chaos auf der Kiss-&- Ride-Spur, die nur für Kurzhalter gedacht ist, zu entwirren, sind bislang gescheitert. Der Vorschlag der Verwaltung, den Taxistand vorzuziehen, wird von einem großen Teil der Taxifahrer abgelehnt. Die Stadtwerke betrachten eine Verlegung des Taxistandes skeptisch. Ein Mix von Taxen und Bussen würde nicht nur den Nahverkehr behindern, sondern Gefahren für Fahrgäste heraufbeschwören.
Ratssitzung
Heute, 17 Uhr, Rathaus
Autor:
hin


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