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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Gut, dass die Diskussion ein Ende hat"
Zwischenüberschrift:
Hallen-Chefin: Jetzt muss investiert werden
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Kristina Wulf, Chefin der Osnabrückhalle, will jetzt die Stadthalle weiter modernisieren.

Frau Wulf, sind Sie erleichtert?
Nein, das kann man so nicht sagen. Wenn es eine Chance auf eine Arena gegeben hätte, wäre das für Osnabrück gut und richtig gewesen. Für uns ist es aber gut, dass die Diskussion und Unsicherheit ein Ende haben. Die Unklarheit über die Zukunft der Osnabrückhalle hat uns das Geschäft ganz gewiss nicht leichter gemacht.

Was muss jetzt als Erstes in der Osnabrückhalle gemacht werden?
Wir müssen uns jetzt noch einmal hinsetzen und die Pläne überarbeiten. Wir haben im Masterplan einen Investitionsstau von rund 13 Millionen Euro aufgelistet. Dabei haben wir uns aber bewusst keine finanziellen Grenzen gesetzt. In dem Gesamtkonzept haben wir einmal dargelegt, was alles getan werden könnte, um die Osnabrückhalle wieder optimal auszustatten. Wir werden jetzt noch einmal prüfen, was wirklich nötig ist, um im Wettbewerb mithalten zu können.

Was wäre denn konkret nötig, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Eine moderne Technik, neue Optik?
Die Veranstaltungstechnik ist gut, da sind wir relativ gut aufgestellt. Wir müssen in den Räumen und den Foyers etwas tun, die Beleuchtung verbessern. Das Haus muss insgesamt heller und freundlicher werden. Gerade die Beleuchtung ist ein Stromfresser. In der energetischen Sanierung gibt es einiges zu tun, dazu gehört auch die Fassade. Mit der Umgestaltung der Räume muss auch eine Überarbeitung der optischen Wirkung einhergehen, der Kontrast zwischen altem und neuem Gebäudeteil soll aufgehoben werden.

Bildtext:

Kristina Wulf
Autor:
hin


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