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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Im Kampe: Bebauung steht aus
Zwischenüberschrift:
Bürgerforum Hellern tagte
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Bebauungspläne, das Projekt " Aktiv im Alter" und Anregungen der Anwohner standen im Bürgerforum Hellern zur Diskussion. Die Versammlung in der " Alten Kasse" wurde von Oberbürgermeister Boris Pistorius geleitet.
Auf Wunsch der Bürger erläuterte Lars Bielefeld vom Fachbereich Städtebau den gegenwärtigen Stand zweier Bauvorhaben in Hellern. Nichts Neues habe sich bislang beim Bebauungsplan " Im Kampe" ergeben. Nachdem im August 2007 ein Antrag auf Aussetzung des Baugenehmigungsverfahrens eingegangen sei, scheine der Investor das Interesse verloren zu haben. Der Eigentümer wolle jedoch weiterhin die Bebauung, derzeit sei jedoch nichts vorgesehen, so Bielefeld.
Ob der Eigentümer das Grundstück unbebaut lassen könne und warum es beim Verkauf des Grundstücks keine Auflagen gegeben habe, wollten Teilnehmer des Bürgerforums wissen. Das Land sei damals der Eigentümer gewesen, und " jede Auflage senkt den Preis", antwortete OB Pistorius. Zu einer Bebauung könne der Eigentümer nur mit Vertragsklauseln verpflichtet werden. Eine sogenannte Bauverpflichtung gebe es aber beim Bebauungsplan " Schulstraße/ Kreissiedlung", erklärte Bielefeld. Zwar wisse der Eigentümer noch nicht, wie viele Wohnhäuser dort entstehen würden, doch müsste bis 2010 gebaut werden.
Zum Punkt " Stadtentwicklung im Dialog" stellte der OB den Fragebogen zum Modellprojekt " Aktiv im Alter" vor. Osnabrück beteilige sich an dem Vorhaben des Bundesministeriums, um auf der Basis konkreter Vorschläge eine bedarfsgerechte Stadtentwicklung zu realisieren. Pistorius bat um eine breite Beteiligung, unabhängig vom Alter der Bürger.
Der neue Spielplatz im Wohngebiet Grieseling sei gut ausgestattet und werde auch angenommen, erläuterte eine Bürgerin. Allerdings müsse er noch zur Straßenseite hin abgesichert und zusätzlich sollte eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden.
Probleme bei der Zustellung von Karten für die Gelben Säcke gibt es zum Teil noch in Hellern, berichtete eine Betroffene. Für Osnabrück sei dies kein flächendeckendes Problem mehr, antwortete Pistorius und verwies auf das Ausschreibungsverfahren am Jahresende.
Autor:
steb


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