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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Das große Flicken
Zwischenüberschrift:
In den Osterferien werden mehrere Straßen erneuert
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Mit Beginn der Osterferien werden wieder zahlreiche Straßenbeläge im Stadtgebiet erneuert. Verkehrsbelastung und winterliche Witterung haben zu Schäden geführt, die alljährlich behoben werden müssen.
steb Osnabrück. Die am Montag beginnenden Arbeiten auf den Straßen Osnabrücks sollen rund vier Wochen in Anspruch nehmen, wie Jürgen Schmidt und Anne-Katrin Bünte vom Fachdienst Straßenbau mitteilten.
Bis zu 25 000 Quadratmeter Straßenbelag müssten erneuert werden, wofür maximal 400 000 Euro bereitgestellt worden seien. Die mit Beginn der Frühjahrsperiode beginnende Sanierung der Fahrbahndecken gehöre zu einer umfangreichen Erneuerung, die im Sommer und Herbst fortgesetzt werde, sagte Schmidt. Insgesamt würden bis zu einer Million Euro aufgewendet.
Außergewöhnliche Schäden durch das Winterwetter seien nicht festgestellt worden, berichtete Schmidt. Allerdings habe der " Nachschlag des Winters" noch einmal zu Beeinträchtigungen geführt. Das ausgeschriebene Deckenprogramm sieht nach Worten von Bauleiterin Bünte zunächst Arbeiten auf viel genutzten Straßen in Osnabrück vor.
So sind zunächst " Flickarbeiten" auf der Martinistraße vorgesehen, die bereits begonnen haben. " Wenn dort nicht jetzt saniert wird, bekommen wir Probleme, wenn im Mai Bauarbeiten in der Lotter Straße beginnen", ergänzte Schmidt. Die Martinistraße gelte für diesen Zeitraum als Hauptentlastungsroute. Im selben Zusammenhang sollen Schäden im Bereich Blumenhaller Weg und Rückertstraße behoben werden. Ein weiteres Augenmerk der Straßenbauer gilt in den nächsten Wochen der Wersener Straße zwischen der Schwenkestraße und der Stadtgrenze.
" Wegen der hochfrequentierten Verkehrsnutzung können einige Straßenabschnitte nur nachts bearbeitet werden", sagte Anne-Katrin Bünte. Das gelte beispielsweise für die Karlstraße zwischen Breiter Gang und Erich-Maria-Remarque-Ring, am Schlosswall von der Rehm- bis zur Schlossstraße oder auch im Stadtteil Sutthausen an der Kreuzung Hermann-Ehlers-Straße/ Malberger Straße.
In allen Straßenabschnitten wird die vier Zentimeter dicke, obere Verschluss-Schicht abgefräst und mit einer neuen Deckschicht versehen. " Diese Arbeiten dauern in der Regel zwei bis drei Tage", sagt Bauleiterin Bünte. Hinzu käme noch die zu erneuernde Markierung, die nur bei trockener Witterung aufgetragen werden kann.

Bildtext: Der Dauerfrost des Winters hat an mehreren Stellen im Stadtgebiet Straßenschäden hinterlassen, so wie hier an der Schlossstraße. Foto: Jörn Martens
Autor:
steb


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