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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Gesucht: Die schönsten Firmengärten in Osnabrück
Zwischenüberschrift:
Stadt veranstaltet Wettbewerb gemeinsam mit DBU und anderen Partnern – Anmeldeschluss 31. Juli
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. In doppeltem Sinne wird das Klima verbessert das der Region insgesamt und auch das am Arbeitsplatz. Gute Gründe, damit Unternehmen auf ein grünes Umfeld setzen. Diesen Gedanken greifen nun mehrere Partner auf. Sie haben den Wettbewerb Firmengärten 2009 ausgerufen, an dem alle Betriebe und Institutionen der Region teilnehmen können.
Gestaltung und Nutzung, soziale Bedeutung, ökologische Wirkung: Dies sind die Kategorien, nach denen die Jury urteilt. Projektträger sind neben der Stadt Osnabrück und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die mit Oberbürgermeister Boris Pistorius und Generalsekretär Fritz Brickwedde auch die Schirmherren stellen, Fachhochschule Osnabrück, der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, Handwerkskammer Osnabrück-Emsland, Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland und der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen.
Beim öffentlichen Grün sei Osnabrück in einer " beneidenswerten Situation", so Brickwedde. Zwei Drittel der Stadt seien geprägt durch Freiflächen, Parks oder Gärten und damit die " Visitenkarte" von Osnabrück. Doch mit dem Wettbewerb sollen nun auch attraktive Grünflächen in den Unternehmen bekannt werden. Das Vorhaben könne zudem Anreize für Betriebe schaffen, mit eigenen Projekten nachzuziehen, sagt Pistorius.
Und dies kann beim Wettbewerb vieles umfassen: begrünte Höfe und Parkplatze, Terrassen und Dächer. Zugleich würden Unternehmen derartige gestalterische Veränderungen auch aus Eigeninteresse vornehmen, wie Prof. Dirk Junker von der Fachhochschule Osnabrück sagt. " Grün ist ein wichtiger Standortvorteil", ist der Wissenschaftler überzeugt. Immer mehr werde der Wert attraktiver Arbeitsplätze erkannt, um qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen.
" Kein Unternehmen ist zu klein, um sich zu beteiligen", unterstreicht Reinhard Schrader vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen. Der Verband war schon beteiligt bei vergleichbaren Wettbewerben in Hannover und Bremen, wo dieser bei Unternehmen und Öffentlichkeit auf positive Resonanz gestoßen sei.
Bis zum 31. Juli können sich Unternehmen und Institutionen aus dem Raum Osnabrück bewerben. Am 17. September folgt die Prämierung. Weitere Informationen unter www.firmengaerten-osnabrueck.de.
Autor:
hmd


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