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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Im August kommt Besuch vom Baikal
Zwischenüberschrift:
Organisatoren suchen Schüler als Gastgeber
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Vom Baikalsee werden im August 20 Gäste erwartet. Nach dem Schüleraustausch 2007 in Osnabrück und 2008 am Baikal laufen zurzeit die Vorbereitungen für eine zweite Runde. Dafür suchen der Verein für Ökologie und Umweltbildung Osnabrück und der Arbeitskreis Umweltbildung Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 16 Jahren.
Die Jugendlichen sollten vom 14. bis 30. August ihre Altersgenossen und deren Betreuer in ihren Familien aufnehmen. Ein Jahr später können sie dann zum Gegenbesuch in die russischen Baikal-Region, Republik Burjatien, reisen.
Im Zentrum der Begegnung zum Thema " Städtisches Leben, Gewässer und Natur" stehen zwei mehrtägige Projekte und interkulturelle Veranstaltungen. Jeder Osnabrücker Schüler nimmt in Absprache mit der eigenen Schule an einem der Projekte teil. Das Thema Wald wird in der Noller Schlucht erarbeitet, das Thema Hase, Gewässer und Kunst in der Stadt.
Ausführliche Informationen erhalten Schüler, Eltern und Lehrer am Donnerstag, 26. März, um 18 Uhr in der Universität, Kolpingstr. 7, Raum 214. Alles Weitere zur Bewerbung bis 5. Mai und zur Vorbereitung der Teilnehmer findet sich auf der deutsch-russischsprachigen Website www.baikal-osnabrueck.net.
Dort gibt es auch zahlreiche Fotos von der einzigartigen und vielfältigen Landschaft und Kultur der burjatischen Baikalregion in Ostsibirien und den Begegnungen bei bisher vier Reisen. Der mehr als 7000 Kilometer entfernte Baikal ist der wasserreichste, tiefste und älteste See der Welt. Er ist im Winter zugefroren, im Sommer kann man schwimmen.
Hauptziel des Austausches ist das gegenseitige Kennenlernen von Natur, Landschaft, Kultur und Alltagsleben. Durch gemeinsame Arbeit in themenbezogenen Projekten und durch persönliche Kommunikation sollen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Ansichten und Einstellungen der Jugendlichen deutlich werden und dabei ein gegenseitiges Verständnis gefördert werden.
Kontakt: Gerhard Becker: Tel. 05 41/ 4 03 86, E-Mail: gbecker@ osnanet.de


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