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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Osterfeuer nur mit behördlichem Segen
Zwischenüberschrift:
Große Feuer müssen genehmigt, kleine angemeldet werden – Nur Gehölz- und Strauchschnitt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Der Fachbereich Umwelt der Stadt Osnabrück weist darauf hin, dass zur Vermeidung von Rauchbelästigungen und zum Schutz der Bevölkerung vor hohen Feinstaubkonzentrationen Osterfeuer innerhalb der bebauten Ortsteile sowie der Innenstadt von Osnabrück grundsätzlich verboten sind.
In einer Pressemitteilung weist die Stadt auf die Rechtslage hin. Außerhalb der bebauten Ortsteile sei für ein Osterfeuer eine Genehmigung erforderlich, wenn die vorgesehene Grundfläche mindestens vier Quadratmeter betrage. Die maximal zulässige Grundfläche für Osterfeuer umfasse 25 Quadratmeter bei einer Aufschichthöhe von höchstens vier Metern.
Osterfeueranträge müssten schriftlich bis zum 20. März beim Fachbereich Umwelt der Stadt Osnabrück gestellt werden. Wird der Antrag zum ersten Mal gestellt, müssen Feuerwehr und Untere Abfallbehörde die Fläche abnehmen. Kleine Osterfeuer mit einer Grundfläche unter vier Quadratmetern sind beim Fachbereich Umwelt telefonisch bis spätestens 20. März anzuzeigen.
Es dürfen lediglich Gehölz- und Strauchschnitt aufgeschichtet und verbrannt werden. Das Verbrennen von behandeltem, beschichtetem und lackiertem Holz und jeglichem anderen Material ist verboten. Damit Tiere, die sich gern in aufgeschichtetem Strauchwerk verkriechen, nicht einen qualvollen Flammentod sterben, müssen die Strauchwerke einen Tag vor dem Abbrennen noch einmal komplett umgeschichtet werden.
Zum Schutz benachbarter Gebäude sind Mindestabstände von 25 Metern bei kleinen Osterfeuern und von 50 Metern bei größeren Osterfeuern einzuhalten. Zu Bäumen und Hecken beträgt der Mindestabstand 15 Meter.
Ausführliche Informationen erteilt der Fachbereich Umwelt, Natruper-Tor-Wall 2 (Stadthaus 1), Herr Brosig (Raum 508), Telefon 05 41/ 323-24 34, und Herr Wortmann (Raum 509), Telefon 05 41/ 323-44 46.
Die Regelungen zum Osterfeuer, Antrags- und Anzeigevordrucke sowie die Stadtkarte mit den Verbotsgebieten stehen auch im Internet unter www.osnabrueck.de/ osterfeuer. Die interaktive Karte ermöglicht es, die gewünschte Straße und Hausnummer auszuwählen und die Karte im Maßstab zu vergrößern.
Wie im vergangenen Jahr werden der Fachbereich Umwelt und die Polizei die Osterfeuer überwachen.


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