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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Neue Regeln für die Straßenkehrer
Zwischenüberschrift:
Bürgerforum Sonnenhügel und Dodesheide
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Britenabzug, Buswartehäuschen und die " bedarfsorientierte Straßenreinigung" waren einige der Themen beim jüngsten Bürgerforum Dodesheide, Haste und Sonnenhügel.
Vor rund 120 Bürgern beantwortete Marietta Klekamp-Lübbe Anfragen zum neuen Konzept der bedarfsorientierten Straßenreinigung. Die Leiterin des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) erläuterte, dass ihr Betrieb derzeit die mögliche Umstellung von einer regelmäßigen auf eine bedarfsorientierte Reinigung testet. Seit vergangenem Oktober überprüften Kontrolleure in den Stadtteilen Dodesheide, Haste und Sonnenhügel täglich den Verschmutzungsgrad von Straßen, Gehwegen und Spielplätzen. Dabei beurteilten sie die Flächen nach sechs Stufen von " sauber" bis " stark verunreinigt".
Der Vorteil für den AWB, so Klekamp-Lübbe, sei ein effizienterer Einsatz von Mann und Material. Die Testphase laufe noch bis Ende September dieses Jahres. Welche Auswirkungen eine am Bedarf orientierte Flächenreinigung für die Bürger habe, konnte die AWB-Chefin noch nicht sagen. Unruhe löste ihr Hinweis aus, dass sich der AWB wegen möglicher neuer Gebühren vielleicht rechtlich beraten lasse.
Eine Verlegung des Buswartehäuschens an der Haltestelle Ameos-Klinikum (LKH) stadteinwärts wünschten sich gleich mehrere Bürger. Als direkte Anwohner beklagten sie die Auswirkungen wie Lärm, Vandalismus und die Verschmutzung ihrer Grundstücke. Martin Meyer-Luu von den Stadtwerken zeigte sich skeptisch, den Wünschen entsprechen zu können. Eine Verlegung der Haltestelle in Richtung LKH sei schwierig, meinte Meyer-Luu. Das Anliegen werde aber weiter geprüft, versicherte der Beigeordnete Nils Peters, der an diesem Abend den Oberbürgermeister vertrat.
Thomas Rolf vom Fachbereich Städtebau stellte die 2008 entwickelten Perspektivpläne nach dem Britenabzug dar. Für die Winkelhausen-Kaserne gebe es schon erste Aktivitäten, um auf dem Areal ein Industrie- und Gewerbegebiet sowie Dienststellen des Landes zu etablieren.
Das Gelände in der Dodesheide werde Ende März aufgegeben und zunächst von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übernommen. Bei den Einzel- und Doppelhäusern in Sonnenhügel und Dodesheide sei eine bestandsorientierte Planung vorgesehen, um potenziellen Käufern Sicherheit zu bieten.
Autor:
steb


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