User Online: 1 | Timeout: 07:42Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Dieser Service kommt an
Zwischenüberschrift:
Energie-Check für Hausbesitzer
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Eine Kampagne auf dem Vormarsch: Den kostenlosen Energie-Check für Hausbesitzer bieten die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und das Handwerk mit ihrer Initiative " Haus sanieren profitieren" inzwischen in neun von 16 Bundesländern an. Jetzt startete die bundesweite Ausdehnung der Kampagne.
Über 6100 Handwerker aus Nord- und Westdeutschland nahmen an Schulungen teil und erhielten von der DBU unabhängiges Infomaterial. Die Betriebe können damit Hausbesitzer für energetische Gebäudesanierungen und mehr Klimaschutz sensibilisieren. Ein Service, der ankommt: " 90 Prozent der von uns befragten Hausbesitzer fanden den Energie-Check richtig gut", freut sich DBU-Generalsekretär Fritz Brickwedde. Die Stiftung fördert das Projekt über fünf Jahre mit jeweils einer Million Euro.
Das Marktforschungsunter nehmen " Produkt + Markt" aus Osnabrück ermittelte in einer ersten Befragung von insgesamt 500 Hausbesitzern, dass " Haus sanieren profitieren" schon rund einem Viertel vor allem über die Medien bekannt sei. Nach dem Energie-Check seien die befragten Eigentümer bereit, durchschnittlich 24 000 Euro in energetische Sanierungsmaßnahmen zu investieren. " Durch die kostenlose Erstansprache im Rahmen von Haus sanieren profitieren′ können wir Investitionen von knapp einer Milliarde Euro pro Jahr anstoßen", sagt Brickwedde.
Der Energie-Check ersetze noch keine neutrale und ausführliche Fachberatung mit Maßnahmenpaketen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie Energieausweise. Besonders positiv bewertet Brickwedde daher, dass sich die befragten Hausbesitzer nach dem Check am häufigsten für eine kostenpflichtige Energieberatung als nächsten Schritt entscheiden.
Der DBU-Generalsekretär hob als besonders erfolgreich die Schulungsveranstalter in den Handwerkskammerbezirken Münster und Osnabrück hervor: Sie machten alleine jeweils 533 und 466 Firmen mit dem Thema vertraut. Von den insgesamt über 6100 Handwerkern sind zwölf Prozent Heizungsbauer, neun Prozent Energieberater und knapp acht Prozent Tischler.
In den kommenden Monaten bis April plant die DBU Auftaktveranstaltungen in Brandenburg, Berlin, Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Interessierte Handwerker finden Schulungstermine unter www.sanieren-profitieren.de. Die Befragungsergebnisse stehen unter http:// www.sanieren-profitieren.de/ 953.html zum Download bereit.


Anfang der Liste Ende der Liste