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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Hallenpläne lassen viele Fragen offen
Zwischenüberschrift:
Zur Diskussion um den Bau einer Veranstaltungshalle in Osnabrück, u. a. zum Artikel "‚Wir sollten über mutigere Lösungen diskutieren′" (Ausgabe vom 3. Januar).
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Wie groß ist der Bedarf für eine neue Halle? Wie hoch sind die Bau- und Folgekosten? Wie hoch ist die finanzielle Belastung für die Stadt oder gar den Landkreis Osnabrück? Welche Groß-Sportveranstaltungen wären in den nächsten zehn Jahren denkbar? Fußball? Wohl kaum. Bundesligahandball oder - basketball? Wohl kaum.
Fragen über Fragen für mich als Bürger des Landkreises und Sportfunktionär von der berühmten Basis. Wunschdenken oder Realität im Rat- und Kreishaus? Ich glaube, derzeit knapp vorhandenes Geld könnte sinnvoller für Sportstätten für die Vereine ausgegeben werden. Gerade dann, wenn es Vereine gibt, die bereit sind, selbst große Eigenleistungen zu vollbringen. Noch′ gibt es diese Möglichkeiten bei einigen Sportvereinen vermutlich nicht nur im Landkreis. Hier sollten die Kommunen Hilfestellung geben. Noch sind viele Vereinsmitglieder bereit, selbst Hand anzulegen oder Spendenaktionen zu unterstützen.
Die HSG Nordhorn-Lingen oder die Artland Dragons werden wohl kaum ihre beliebten heimischen Hallen für Spiele in Osnabrück aufgeben wollen. Unabhängig von der Miet- beziehungsweise Kostenfrage. Und im Bereich Kultur (Musik) gibt es rundherum mit Münster, Bielefeld und Halle erstklassige Angebote. Kritisch werde ich mit vielen Mitbürgern und Vereinsvertretern die Entwicklung verfolgen, natürlich habe ich als Bürger des Landkreises über Stadtmittel nicht zu entscheiden. Da aber der Sport (zum Beispiel im Fußball) keine Stadtgrenze kennt, möge mir Herr Pistorius diesen Gedanken verzeihen."


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