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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Sportler tappen im Dunkeln
Zwischenüberschrift:
Durch "Kyrill" zerstörte Laternen werden nicht ersetzt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Laternen auf dem Weg zwischen der Sportanlage an der Hanns-Braun-Straße und dem benachbarten Tennenplatz, die durch den Orkan Kyrill zerstört worden sind, sollen nicht erneuert werden. Dieser Beschluss stieß im Bürgerforum Fledder/ Schölerberg auf deutliche Kritik.
Den Hintergrund der Entscheidung erläuterte Jürgen Schmidt, Fachdienstleiter Straßenbau: Freileitungen sollen angesichts der zunehmenden Sturmschäden durch Erdverkabelung und Stahlrohrmasten ersetzt werden. Angesichts der hohen Investitionskosten hätten die Parteien aber entschieden, die Beleuchtung am Schölerberg nicht wiederherzustellen.
Nun wird das Thema voraussichtlich erneut im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt auf die Tagesordnung kommen. Insbesondere für die Sportler vom SC Schölerberg sei die Situation nicht tragbar, da sie den Weg von den Umkleidekabinen zum Tennenplatz und wieder zurück in völliger Dunkelheit zurücklegen müssten, beklagte ein Vertreter des Vereins. Auch der Bereich zwischen altem und neuem Zooeingang müsse wieder beleuchtet werden, forderten Bürger.
Zudem spielte die Verkehrsbelastung einer möglichen Gesamtschule am Standort der Käthe-Kollwitz-Schule eine Rolle. Die politische Diskussion zur Einrichtung dieser Schulform dürfe nicht auf einem " Nebenkriegsschauplatz" geführt werden, mahnte der Erste Stadtrat Karl-Josef Leyendecker dazu an. Sollte die Gesamtschule eingerichtet werden, müsse mit einer Zunahme der Schülerzahlen um 260 auf dann 780 gerechnet werden. Eine " exorbitante Mehrbelastung" an Verkehr sei aber nicht zu erwarten, sagte Leyendecker.
Er verwies ebenso wie Bürgermeister Michael Hagedorn (Grüne) darauf, dass es noch zu keiner Entscheidung gekommen sei. Ratsmitglied Björn Meyer (CDU) hatte darauf hingewiesen, dass bei den Planungen mit einem größeren Einzugsbereich der Schule und zusätzlichen Lehrern gerechnet werden müsse. Er selbst stehe einer Gesamtschule aber " völlig neutral" gegenüber, betonte Meyer.
Autor:
hmd


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