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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Spielplatztester bei der Arbeit
Zwischenüberschrift:
Studenten nehmen Geräte und Sandkästen unter die Lupe
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Noch bis Ende Januar beurteilen Studenten von Universität und Fachhochschule Osnabrück im Auftrag der Stadt die Qualität der öffentlichen Spielplätze im gesamten Stadtgebiet.
Die Erhebung liefert die Grundlage für die künftige Planung der Stadt. Anfang des Jahres beauftragte der Rat die Stadtverwaltung, ein Konzept für die künftige Entwicklung der Osnabrücker Spielplätze auszuarbeiten. Erklärtes Ziel ist es, hochwertige und bedarfsgerechte Spielplatzangebote zu erhalten und zu schaffen.
Bislang fehlt ein solches Gesamtkonzept, das die Kriterien und Leitlinien zur Einrichtung und Ausstattung von Spielplätzen sowie für den Rückbau nicht benötigten Spielraums benennt. Im kommenden Sommer soll ein Entwurf des gesamtstädtischen Spielplatzkonzeptes vorliegen.
Die Stadt Osnabrück unterhält derzeit nach Angaben der Verwaltung 227 öffentliche Kinderspielplätze, 46 Bolzplätze, acht Spielflächen an Jugendeinrichtungen beziehungsweise Stadtteiltreffs, sechs sogenannte Spielpunkte, eine Skateranlage und eine BMX-Bahn.
Von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übernimmt die Stadt außerdem sieben weitere Spielplätze in den ehemaligen britischen Wohnsiedlungen. Zusammen mit den Spielflächen an Schulen und in Kleingärten sowie den zahlreichen privaten Kinderspielplätzen steht an der Hase rechnerisch deutlich mehr Spielplatzfläche zur Verfügung, als es das Niedersächsische Spielplatzgesetz vorschreibt. Dem hohen Aufwand für Kontrolle, Flächenpflege und Wartung der Spielgeräte stehen allerdings begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen gegenüber.

Bildtext: Eine ernste Sache sind die Tests, die Tobias Langer vom städtischen Fachbereich Umwelt gemeinsam mit Ariane Kujau und Ludger Mühlenstädt (von links) durchführt. Spaß macht den drei ihre Aufgabe trotzdem. Foto: Jörn Martens


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