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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Notizen aus dem Bürgerforum
Zwischenüberschrift:
Pfähle gegen Verdrückung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Atterstraße wird zwischen dem Eversburger Platz und den Bahngleisen saniert. Baubeginn ist voraussichtlich im Februar 2009, kündigte Jürgen Schmidt vom städtischen Straßenbau an. Abschnittweise seien Vollsperrungen für den allgemeinen Verkehr geplant. Ab 2011 werde auch der Teil vom Bahnübergang bis zur Landwehrstraße saniert.
Anwohner wunderten sich über Holzpfähle auf Bürgersteigen in der Eichenstraße. Jürgen Schmidt erläuterte, weshalb die Stadt sie " punktuell" in den Boden rammt. Der Anlass heißt in der Fachsprache " Verdrückung" . Und die entsteht, wenn Autos halb auf dem Bürgersteig parken und deren Gewicht die Pflastersteine muldenförmig in die Tiefe quetscht. Der Zweck der Holzpfähle ist es, Autos von gefährdeten Bürgersteigen fernzuhalten.
Wenn die Römerbrücke Ende des kommenden Jahres repariert ist, dürfen dort auch die Autos wieder rollen. Sie wird dann eine einspurige Verbindung zwischen Pye und Eversburg wie früher. Nur Lastwagen sollen sie auf keinen Fall mehr befahren. In der Zwischenzeit sie nur für Fußgänger und Radfahrer passierbar, teilte Jürgen Schmidt mit. Ziel der Verwaltung sei es außerdem, eine Entlastungsstraße in etwa parallel zur Römerbrücke zu bauen, die auch ökologischen Anforderungen entspricht
Der Pflegezustand der Friedhöfe soll sich verbessern, kündigte Stadtrat Karl-Josef Leyendecker an. Nach dem neuen Pflegekonzept des Eigenbetriebs Grünflächen und Friedhöfe sind drei Kolonnen mit insgesamt 15 Mitarbeitern für die elf aktiven Friedhöfe der Stadt zuständig insgesamt handelt es sich um 90 Hektar.
Tempo 30 und viele halten sich nicht daran. So ist es auch auf der Schwenkestraße . Anwohner wünschen sich von der Stadt, etwas gegen zu schnelles Fahren zu unternehmen. Was kann sie tun? Stadtrat Karl-Josef Leyendecker wollte keine großen Versprechungen machen. Kontrollen hätten keine nachhaltige Wirkung. Gleichwohl werde die Stadt im sogenannten Flaschenhals, wo Kinder die Straße auf dem Weg zum Schulzentrum überqueren, Anfang 2009 kontrollieren. Ein Anwohner fragte nach Zebrastreifen. Doch Straßenbauer Jürgen Schmidt wandte ein: " Die sind für Tempo-30-Zonen nicht vorgesehen."
Autor:
jweb


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