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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Schmuckstück wird vollendet
Zwischenüberschrift:
Umbau fast abgeschlossen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Straßenbauarbeiten im Bereich Hoffmeyerplatz sind abgeschlossen. Nun wird der Eigenbetrieb Grünflächen und Friedhöfe mit der Sanierung des Parks beginnen und die kreisförmige Wegeverbindung wiederherstellen. Spielt das Wetter mit, könnten die Arbeiten im Januar 2009 abgeschlossen werden.
Für Oberbürgermeister Boris Pistorius ist der Platz " ein Schmuckstück", das ohnehin attraktive Wohnviertel werde aufgewertet. Nach den Arbeiten an Rehmstraße und Parkstraße folge nun mit der Grünfläche das " Sahnehäubchen", sagt Wolfgang Griesert. Störend sei bislang der Bolzplatz gewesen, so der Stadtrat. Um die Kreisgestaltung der Wegeführung zu vervollständigen, werde nun das Fußballfeld um 45 Grad gedreht: " So wird der Platz wieder voll erlebbar."
In diesen Tagen werden die Fangzäune abgebaut, die später wiederverwendet werden können, berichtet Bauleiter Ulrich Beermann. Allein die Kunststofffläche des Bolzplatzes, der ganzjährig bespielbar sein wird, kann bei den niedrigen Temperaturen nicht verlegt werden. Der vorhandene Spielplatz wird an andere Stelle verlegt und mit neuen Geräten ausgestattet. Zu den Arbeiten gehören auch die Sanierung der Wege sowie die weitere Beseitigung der Schäden, die der Orkan " Kyrill" verursacht hatte. Voraussichtlich noch im Dezember werden an der Straße 15 Linden sowie an den Wegen des Parks 30 Blumeneschen gepflanzt, berichtet Beermann.
Rund 180 000 Euro wird die Umgestaltung kosten. Erhalten bleibt allerdings der Bunker. 1880 war die Fläche mit dem Namen Wüstenplatz angelegt worden und 1935 nach dem Pädagogen Ludwig Hoffmeyer umbenannt worden.

Bildtext: Loben die Umgestaltung: Stadtbaurat Wolfgang Griesert und Oberbürgermeister Boris Pistorius. Foto: Michael Hehmann

Die kreisrunde Gestaltung des Platzes ist auf dieser Grafik gut zu erkennen. Der Bolzplatz (oben) wird um 45 Grad gedreht, damit der Kreis nicht zerstört wird. Grafik: Stadt Osnabrück
Autor:
hmd


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