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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
1008 Eltern für Gesamtschule
Zwischenüberschrift:
Deutliches Votum bei der Elternbefragung zur Käthe-Kollwitz-Schule
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Eltern von 1008 Osnabrücker Grundschülern haben sich bei einer Befragung für die Käthe-Kollwitz-Schule als Standort einer staatlichen Integrierten Gesamtschule (IGS) ausgesprochen. Das sind rund 20 Prozent der Befragten.
Vor dem Hintergrund steigender Anmeldezahlen und fehlender Plätze an der Kooperativen Gesamtschule Schinkel hatte der Stadtrat entschieden, diesen Schritt möglichst zum 1. August 2009 zu vollziehen. Jetzt liegen die Ergebnisse einer dafür notwendigen Elternbefragung vor.
Alle Eltern Osnabrücker Grundschüler hatten den von der Landesschulbehörde entwickelten Fragebogen erhalten. Für jedes Kind von der ersten bis zur vierten Klasse wurde ein Exemplar ausgegeben, insgesamt 5233. Die Befragung war freiwillig, aber nicht anonym. Gut die Hälfte der Bögen (2847 bzw. 54, 4 Prozent) wurde nach Angaben der Stadt ausgefüllt zurückgegeben. Dabei sprachen sich die Eltern in 1008 Fällen (34 Prozent der Rückgaben bzw. 19, 3 Prozent der Befragten) für den Standort Käthe-Kollwitz-Schule aus.
Das Votum erstreckt sich deutlich über alle vier Klassen: Selbst in der ersten Klasse wird der Wunsch für 228 Schüler geäußert. Obwohl gerade in den untersten Klassen viele Eltern sich noch nicht so früh mit einer Meinung festlegen wollten und den Bogen nicht ausfüllten. " Mit den Ergebnissen ist die Mindestzahl von 130 Schülern, die für jeden Jahrgang einzeln nachgewiesen werden muss, weit überschritten", so der Fachbereichsleiter Schule/ Sport, Hans-Georg Freund.
Auch Kulturdezernentin Rita Maria Rzyski sieht hier " ein deutliches Votum". Diesem ersten Baustein folge jedoch als zweiter die Ermittlung der Kosten, betont sie. Der jetzige Zustand der Schule reicht für eine fünfzügig vorgeschriebene IGS nicht aus. Die Kostenrechnung soll bis Jahresende erfolgen. Anschließend kann im Januar als dritter Baustein die " Fachdiskussion mit Schulleitern und Schulbehörde" geführt werden " überdie Auswirkungen auf die Osnabrücker Schullandschaft", so Rzyski. Nach der politischen Diskussion werde dann die endgültige Entscheidung im Rat gefällt.
Autor:
gil


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