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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Fantasie ohne Grenzen
Zwischenüberschrift:
Gewinner der AR Awards for Emerging Architecture
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Einsatz moderner Materialien, ökologische Gesichtspunkte und Sensibilität für Ort und Kontext waren Kriterien, nach denen die Gewinner der internationalen " AR Awards for Emerging Architecture" ausgewählt wurden. Wer den renommierten Preis 2007 gewonnen hat, kann man sich ab heute, 19 Uhr, in martini| 50, dem Forum für Architektur und Design, ansehen.
Luftige Stahlgerüste, in denen Topfpflanzen Grün in urbane spanische Umgebung zaubern, kreisrunde Plattformen zum Toben als Dächer von Kindergärten in Japan oder Seifenblasen als Inspirationsquelle für verwegene Olympia-Architektur der Fantasie sind in der Architektur heute mehr denn je keine Grenzen gesetzt.
Bebaute Betonwüsten in den Metropolen der Welt, in denen kein Platz für Mensch und Natur bleibt, oder die Notwendigkeit, Energie zu sparen das sind Herausforderungen, mit denen sich Architekten heute konfrontiert sehen. Das spiegelt der Wettbewerb wider, den die britische Fachzeitschrift " The Architectural Review" jährlich ausschreibt.
Eine renommierte Jury kürt beispielhafte, bereits realisierte Projekte von Architekten unter 40. So kann man die Pläne und Fotos eines Hauses in Tokio bewundern, an dem Architekt Taketo Shimohigoshi eine Pflanzeninstallation anbrachte. In luftiger Höhe erinnern die bepflanzten Brücken an die Hängenden Gärten der Semiramis, die einst als Weltwunder gefeiert wurden.
Auch ein Wohnhaus in Chile wurde ausgezeichnet: Das " Wall House" in Santiago de Chile besticht durch den Mix verschiedener Materialschichten aus Betonelementen, geschachteltem Holz und einer weichen Außenhaut aus Kunststoff. Weit spektakulärer, dementsprechend auch schon weltberühmt, ist der " Ice Cube", der die olympischen Schwimmwettkämpfe in China beherbergte. Ein deutscher Architekt, Chris Bosse, hatte das Schwimmstadion entworfen. Beeindruckende Gebetshäuser, abenteuerliche Denkmäler, fantastische Strandcafés und andere Bauwerke werden ebenso in der von der Sponsorfirma Wilkhahn nach Deutschland geholten Ausstellung präsentiert.
martini| 50: AR Awards for Emerging Architecture die Gewinner des internationalen Architekturwettbewerbs. Vom 13. (Eröffnung 19 Uhr) bis 30. November. Do. 14–19 Uhr, So. 11–17 Uhr und nach Vereinbarung (Tel. 05 41/ 40 89 50)

Bildtext: Entwürfe der Gewinner zeigen Hermann Kuhl und Jörg Frenzel von " martini| 50-Forum für Architektur und Design". Foto: Hermann Pentermann
Autor:
thb


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