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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Interreligiöses Treffen
Zwischenüberschrift:
Gedenken an Novemberpogrome
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Zu einem interreligiösen Treffen aus Anlass der 70. Wiederkehr der nationalsozialistischen Novemberpogrome 1938 lädt Landrat Manfred Hugo ein. Termin: Sonntag, 9. November, 15 Uhr, Kreishaus. Alle Mitglieder der Kirchen, Gemeinden und Religionsgemeinschaften sowie alle interessierten Bürger sind eingeladen.
In einem Schreiben an die christlichen Kirchen, die jüdische Gemeinde und die muslimischen Religionsgemeinschaften erinnert der Landrat an die Bedeutung der schweren Judenpogrome in der Nacht vom 9. auf den 10. November und ihre Bedeutung für die Verfolgung und Vernichtung von ethnischen und religiösen Bevölkerungsgruppen in Deutschland.
Es solle darüber gesprochen werden, wie die Freiheit für die Religionen und der Frieden zwischen den Religionen in unserer Gesellschaft gefestigt werden könne. In kurzen Wortbeiträgen werden Vertreter der Kirchen, Gemeinden und Religionsgemeinschaften ihre Stellungnahmen vortragen. Für die evangelische Kirche wird Landessuperintendent Burghard Krause sprechen, für die jüdische Gemeinde Lea Mor. Dechant Josef Ahrens aus Hagen vertritt die katholische Kirche und von der " Schura Niedersachsen", in der Muslime aller Rechtsschulen und Nationalitäten aus Niedersachsen organisiert sind, kommt Abdul-Jalil Zeitun zu Wort. Ebenso werden Vertreter des Alevitischen Vereins in Stadt und Landkreis erwartet. Termin: Sonntag, 9. November, 15 Uhr, Kreishaus. Alle Mitglieder der Kirchen, Gemeinden und Religionsgemeinschaften sowie alle interessierten Bürger sind eingeladen.
In einem Schreiben an die christlichen Kirchen, die jüdische Gemeinde und die muslimischen Religionsgemeinschaften erinnert der Landrat an die Bedeutung der schweren Judenpogrome in der Nacht vom 9. auf den 10. November und ihre Bedeutung für die Verfolgung und Vernichtung von ethnischen und religiösen Bevölkerungsgruppen in Deutschland.
Es solle darüber gesprochen werden, wie die Freiheit für die Religionen und der Frieden zwischen den Religionen in unserer Gesellschaft gefestigt werden könne. In kurzen Wortbeiträgen werden Vertreter der Kirchen, Gemeinden und Religionsgemeinschaften ihre Stellungnahmen vortragen. Für die evangelische Kirche wird Landessuperintendent Burghard Krause sprechen, für die jüdische Gemeinde Lea Mor. Dechant Josef Ahrens aus Hagen vertritt die katholische Kirche und von der " Schura Niedersachsen", in der Muslime aller Rechtsschulen und Nationalitäten aus Niedersachsen organisiert sind, kommt Abdul-Jalil Zeitun zu Wort. Ebenso werden Vertreter des Alevitischen Vereins in Stadt und Landkreis erwartet.


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