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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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C&A zieht in den neuen Glaspalast
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Central-Rassage: Jetzt beginnen die Hochbauarbeiten
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrücks größte Baugrube: In diesen Tagen beginnen die Hochbauarbeiten für die Central-Passage. Lampe-Foto

Osnabrück (sla) - Noch versperrt ein Bauzaun den Blick auf die größte Baustelle in der Osnabrücker Innenstadt. Nur das Gedröhne der Baumaschinen lässt erahnen, dass sich auf dem Gelände der ehemaligen Unos-Passage und künftigen Central-Rassage etwas tut.

Ein Blick über den Zaun lässt erahnen, was der Hamburger Investor Pirelli RE Projektentwicklung dort bis zum Spätsommer nächsten Jahres entstehen lässt.

Noch arbeiten sich die Spezialisten eines Osnabrücker Generalunternehmers in den Boden. Zur Zeit werden dort nach den Worten von Pirelli-Sprecherin Helene Isaakidis Spezialtiefbauarbeiten in Angriff genommen. Durch das so genannte Injektionsverfahren soll die Standfestigkeit der benachbarten Gebäude gesichert werden. Zeitgleich entsteht die Bodensohle des neuen Gebäudes.

Die Tiefbauphase soll nach dem Willen der Verantwortlichen Mitte Oktober abgeschlossen sein. Dann beginnen die Hochbauarbeiten. Fertig sein soll das Ganze laut Isaakidis im 3. Quartal kommenden Jahres.

Hauptmieter des künftigen Glaspalastes, der die Große Straße mit der Großen Hamkenstraße verbindet, wird das Modehaus C& A sein. Wenn das Unternehmen seinen jetzigen Standort an der Möserstraße aufgegeben hat, wird es im Erdgeschoss sowie im 1. und 2. Obergeschoss der Central-Passage 4800 der insgesamt rund 7000 Quadratmeter Verkaufsfläche nutzen. Als weitere Mieter stehen nach Angaben des Investors bislang ein Optiker und ein weiteres Ladengeschäft fest.

Wer die restliche Fläche nutzen wird, ist noch nicht endgültig geklärt. Für dei freien 1600 Quadratmeter stehe Pirelli noch in Verhandlungen mit verschiedenen Einzelhandelsanbietern aus dem Textilbereich, sagte Isaakidis auf Anfrage. " Die Verhandlungen laufen gut", so die Sprecherin, denn ihr Unternehmen gestalte " in Osnabrück eine positive städtebauliche Entwicklung und eine Aufwertung des Einzelhandelsstandortes."

Die Arbeiten zur Neugestaltung der in die Jahre gekommenen und 2007 geschlossenen Unos-Passage laufen seit dem Frühjahr. Im April waren dort die Abrissbagger angerückt und hatten das alte Gebäude dem Erdboden gleich gemacht.

Die Fertigstellung hat auch Auswirkungen auf andere Bauvorhaben in der Stadt. Da die Große Hamkenstraße zurzeit als Baustellenzufahrt genutzt wird, kann die Stadt erst nach Fertigstellung der Cen-tral-Passage mit dem letzten Schritt des Umbaus des Adolf-Reichwein-Platzes beginnen.
Autor:
sla


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