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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Stadt schließt Schlupfloch für private Autofahrer
Zwischenüberschrift:
Busring zwischen Parkhaus und Reichweinplatz wird enger
Artikel:
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Originaltext:
Stadt schließt Schlupfloch für private Autofahrer

Busring zwischen Parkhaus und Reichweinplatz wird enger

Uninteressant für den privaten Durchgangsverkehr soll ab dem Frühjahr der Busring zwischen dem Adolf-Reichwein-Platz und der Tiefgarage Nikolaiort gemacht werden. Lampe-Foto.-

Osnabrück (sla) - Autofahrer lieben Abkürzungen, die Stadt eher weniger. Insbesondere Autofahrer, die den Busring zwischen dem Adolf-Reichwein- Platz und der Tiefgarage Nikolaiort als Abkürzung nutzen, sind den Stadtplanern ein Dorn im Auge, Damit soll jetzt weitgehend Schluß sein. Im Frühjahr worden die Bauarbeiter anrücken und die Fahrbahn künstlich verengen, kündigt Jürgen Schmidt vom städtischen Fachdienst Straßenbaubau an.. Mit einer Mittelinsel sollen die Fahrbahnen so gestaltet werden, dass keine Autos mehr an den Bussen vorbeifahren können. Zugleich werde der durch die hohe Zahl der schweren Busse über die Jahre stark in Mitleidenschaft gezogene Straßenbelag erneuert, sagt Schmidt.

Nur für Busse frei - doch viele Autofahrer halten sich nicht an diese Vorgabe.

Die Planungen seien jetzt soweit gediehen, dass die Arbeiten in Kürze ausgeschrieben würden, so Schmidt. Fertiggestellt sein sollen die Arbeiten spätestens im Sommer kommenden Jahres.

Erst 2009 soll darüber hinaus ein weiterer Teil des Gesamtkonzeptes Adolf-Reichwein-Platz umgesetzt werden: Die Neugestaltung der Fahrbahn vom Busring in Richtung Parkhaus Ledenhof. Damit werde gewartet, bis die Bauarbeiten an der Central-Passage an der Großen Straße abgeschlossen sind, kündigt Schmidt an: " Vorher hat das keinen Zweck." Zurzeit wird der Bereich als Anfahrstrecke für schwere Baufahrzeuge genutzt.

Die beiden Projekte ergänzen den bereits fertiggestellten Bereich am Eingang der Fußgängerzone und zum Kamp.

Insgesamt lässt sich die Stadt nach Schmidts Worten die Umgestaltung des Areals rund 950 000 Euro kosten.


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