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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Parkplatz-Flucht am Klinikum
Zwischenüberschrift:
Das Problem Wilhelmstraße jetzt im Bürgerforum
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Trotz eines neu eingerichteten Parkverbotes in der oberen Wilhelmstraße klagten wieder mehrere Anwohner auf dem Bürgerforum Westerberg, Weststadt über die Zustände in ihrer Straße.
Es sei eine " unerträgliche Situation", beschwerten sich Anwohner der Wilhelmstraße. Zwar werde das Parkverbot im oberen Teil der Straße eingehalten, doch parkten im übrigen Teil der Straße weiterhin Autos an den Rändern. Die Wilhelmstraße sei dadurch so eng, dass für Fußgänger kein Platz mehr sei und entgegenkommende Autos sich auf der Straße nicht mehr begegnen können.
Auch der Grund des Übels scheint für die Anlieger offensichtlich: Nach den Beobachtungen eines Anwohners seien es offenbar überwiegend Angestellte der Städtischen Kliniken, die in der Wilhelmstraße parken, um auf diese Weise den mittlerweile gebührenpflichtigen Parkplatz am Klinikum zu meiden.
Die Wagen parkten derart dicht an den unbefestigten Seitenrändern der Straße, dass es nicht mehr möglich sei, die Hecken zu schneiden beziehungsweise mitunter auch die Hauseinfahrten blockiert seien, so ein Anwohner.
Eine schnelle Lösung konnte Stadtbaurat Wolfgang Griesert den Bürgern nicht bieten. Denn das Problem liege bei der Wilhelmstraße darin, dass sie unbefestigt ist. Und das macht es für die Stadt schwierig, Vorschriften zu erlassen. " Wir werdenüberlegen, ob wir ein Provisorium für das Provisorium finden", so Griesert.
Des Weiteren wurde den auf dem Bürgerforum Versammelten auf Nachfrage bekanntgegeben, dass es im Bezug auf das Areal des alten Busdepots an der Lotter Straße zu einer Einigung mit der angrenzenden Firma Hagedorn gekommen sei. Die Verlegung des Firmenstandorts solle bis zum 30. September 2010 abgeschlossen sein. Dann könne mit der städtebaulichen Sanierung begonnen werden.
Das Areal des ehemaligen Niedersachsenbades an der Natruper Straße sei an einen Investor veräußert worden, der dort einen Lebensmitteleinzelhandel mit einer Verkaufsfläche von 3000 Quadratmetern plane.
Autor:
klu


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